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Typisch Balkan? Unterwegs auf dem Peaks of the Balkans Trail

Abstieg ins Land der Shqiptar, zu Deutsch: Söhne des Adlers. | Foto: Ingo Wilhelm
Abstieg ins Land der Shqiptar, zu Deutsch: Söhne des Adlers. | Foto: Ingo Wilhelm
Ein neuer Fernwanderweg führt durch das Grenzgebiet von Kosovo, Montenegro und Albanien. Dort begegnet man grandiosen Bergen, einer so nahen und doch so fernen Kultur – sowie vielen eigenen Vorurteilen. Lesen Sie hier einige Erkenntnisse vom Peaks of the Balkans Trail.

Der Balkan ist wild

Mitten in der Nacht reißt uns Hundegebell aus dem Schlaf. Plötzlich Schüsse. Ein Überfall der beiden Aladschys? Schließlich sind wir im Land der Skipetaren … Quatsch. Ruhig Blut und schlaf weiter – so gut das im Matratzenlager auf einer albanischen Hochalm eben geht, wenn der Wind durch die Steinmauern pfeift. Am nächsten Morgen klärt uns unser Gastgeber, der SchäferManol, auf: Oben, bei den Pferchen eines -anderen Hirten, hatten die Wölfe ein Schaf am Wickel. Durch die Schüsse wurden sie wieder verscheucht. Wölfe?! Hier?! Kommt vor … 300 bis 400 Exemplare streunen durch die Berge. Und geschätzt 200 Braunbären. Außerdem Luchse. Schade nur, dass wir auf unserer Mehrtageswanderung nicht mal ein Reh zu sehen bekommen …

Dimensionen wie in den Julischen Alpen. | Foto: Joachim Chwaszcza
Dimensionen wie in den Julischen Alpen. | Foto: Joachim Chwaszcza
Der Balkan ist bergig

Vom Städtchen Junik, einst Hochburg der UÇK, bringt uns ein Jeep bis an den Fuß der Gjeravica, mit 2656 Metern höchster Berg des Kosovo. Die Forststraße windet sich durch Wälder, in denen sich während des Bürgerkriegs Tausende Familien vor den serbischen Militärs versteckten. An einer Hütte, die mit Plastikplanen des Flüchtlingshilfswerks UNHCR gedeckt ist, beginnen wir unsere Wanderung zum Gipfel. Das Relief ist eher sanft, Enziane säumen den Pfad – denselben Pfad, auf dem Ende der 1990er-Jahre die Kalaschnikows aus dem Nachlass des albanischen Diktators Enver Hoxha mit Eseln in den Kosovo geschmuggelt wurden und der von serbischen Kampfhubschraubern beschossen wurde. Oben am Sattel reicht unser Blick über die Grenze in die Albanischen Alpen: Weite Täler, Karstplateaus, fast 2700 Meter hohe Kalkriesen – wir wähnen uns in den Julischen Alpen. »Prokletije« sagen die Albaner dies- und jenseits der Grenze zu diesem südlichsten Ausläufer des Dinarischen Gebirges. Übersetzt: verwunschene Berge. Fabelwesen wie die Naturgeister Zanen sollen hier herumspuken. 

Der Balkan braucht eine Perspektive

Vor dem Kosovokrieg war Peja ein blühender Ort, das Tor zu den Bergen an einer alten Karawanenroute, über die vor allem Silber bis nach Konstantinopel gebracht wurde. Es gab Schuh-fabriken, Fahrzeugbau und in der Nähe sogar ein Skigebiet. 

4-Seasons-Redakteur Ingo Wilhelm on top of Kosovo. | Foto: Joachim Chwaszcza
4-Seasons-Redakteur Ingo Wilhelm on top of Kosovo. | Foto: Joachim Chwaszcza
Dann wurde Peja im Bürgerkrieg plattgemacht, mitsamt der Industrie. Der Çakor-Pass hinüber nach Montenegro endet immer noch an einem Erdloch mit Panzersperren, diese Lebensader bleibt vorerst gekappt. Offiziell liegt die Jugendarbeitslosigkeit im Kosovo bei 70 Prozent. Gleichzeitig ist es mit einem Altersdurchschnitt von nicht einmal 29 Jahren das jüngste Land Europas. Die Leute wandern in die Großstädte ab, oder wenn möglich gleich ins Ausland. Verfallende Dörfer überall. Das gleiche Bild auch jenseits der Grenzen in Montenegro und Albanien.

Der Balkan hat eine Perspektive

»Meine Familie war aus unserem Bergdorf in die Stadt gezogen. Jetzt bin ich hierher zurückgekehrt«, sagt Qendrim Dreshaj. Der 28-Jährige führt ein Lokal nahe der spektakulären Rugova-Schlucht, unweit von Peja. Heute nimmt er an einer Schulung für Wirte und Pensionsbetreiber aus den umliegenden Bergen teil. Alle Betriebe liegen an einem 2013 eröffneten Fernwanderweg, dem »Peaks of the Balkans Trail«. In zehn oder mehr Tagen können bergtüchtige Wanderer das Grenzgebiet von Kosovo, Montenegro und Albanien durchstreifen. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Privater Partner ist der DAV Summit Club. Er veranstaltet Touren auf dem Balkan-Trail (siehe Infokasten), half bei der Beschilderung und schult die Guides. Die beteiligten Gemeinden in den drei Ländern haben sich dazu verpflichtet, den Pfad dauerhaft zu pflegen. »Durch die Wanderer sehe ich eine Perspektive, hier wieder leben zu können«, sagt Qendrim. Bei seiner Schulung geht es unter anderem darum, dass man ausländischen Gästen eben nicht Cola und Pizza vorsetzen sollte, sondern einheimische und selbst gemachte Speisen. 

Albanischer Bergschäferhund. | Foto: Ingo Wilhelm
Albanischer Bergschäferhund. | Foto: Ingo Wilhelm

Schäfer und Gastgeber: Manol serviert Fli. | Foto: Ingo Wilhelm
Schäfer und Gastgeber: Manol serviert Fli. | Foto: Ingo Wilhelm

Der Balkan weiß sich zu helfen

Auch bei Manols Familie hatte die GIZ angefragt, ob sie Wandergäste beherbergen wolle, schließlich liegt ihre Hochalm am Balkan-Trail. Der 20-Jährige überlegte nicht lange und errichtete mit 1700 Euro Entwicklungshilfe sowie 300 Euro Eigenkapital die Schlafhütte mitsamt Solarpanel. Als Gästeklo dient ein Verschlag, unter dem ein Bach durchfließt – oberhalb Trinkwasser, unterhalb kein Trinkwasser, so einfach ist das. Aber es soll sich ändern: Eine Sickergrube wird Manols nächste Investition. Pro Gast nimmt er für Übernachtung mit Halbpension 15 Euro. Im vergangenen Jahr hatte er 70 Gäste. Das genügte, um die Schafherde auf 120 Tiere zu verdoppeln. Nun waren es in der ersten Jahreshälfte schon 50 Gäste. Gepäcktransport mit seinen Pferden bietet Manol ebenfalls an, für 50 Euro pro Tag und Tier. Der Blondschopf denkt überhaupt nicht mehr daran, in die Stadt abzuwandern und einen Job zu suchen, liegt doch in Albanien das durchschnittliche Einkommen bei 250 Euro pro Monat.

Der Balkan schmeckt – deftig

Manol serviert, was die Hochalm und der Hof im Tal hergeben. Hammelfleisch, Schafskäse, Fli (eine Art Börek), gegrillte Paprika und Trinkjoghurt (ähnlich wie Ayran) aus Rohmilch. Gewiss nichts für Schleckige, Krüsche und Hoaklige. Wer indes einen robusten Magen besitzt, kann sich zum Frühstück auch an der in Butter schwimmenden Polenta versuchen. Der Rest wird sagen: »Aber der Kaffee war gut …« Bärenstarker türkischer Mokka – eines der wenigen Lebensmittel, die Manol unten im Tal kauft.

Hier war es nicht immer so friedlich: Die Gjeravica ist der höchste Berg im Kosovo. | Foto: Joachim Chwaszcza
Hier war es nicht immer so friedlich: Die Gjeravica ist der höchste Berg im Kosovo. | Foto: Joachim Chwaszcza
Der Balkan entdeckt den Alpinsport

Es gibt im Albanischen kein Wort für Wandern. Sinngemäß sagt man »schnelles Spazierengehen in den Bergen«. Im albanischen Stammland käme ohnehin niemand auf die Idee, ohne Not einen Berg zu besteigen. Anders bei den ethnisch Verwandten in den Nachbarländern: Im Kosovo und Montenegro lebt die jugoslawische Wanderlust weiter. Allein in Peja gibt es drei Bergsteigervereine, der traditionsreichste von 1928. Der Kletterclub Marimangat (zu Deutsch: die Spinnen) hat rund um die Rugova-Schlucht 56 Routen eingebohrt, im vergangenen Jahr kam – mit Trentiner Hilfe – ein erster Klettersteig hinzu. Einen gewissen Nervenkitzel verspürt im Kosovo aber auch der brave Wandersmann: Zwar wurden entlang des Peaks of the Balkans Trails die Minen geräumt. Doch irgendwie mag man sich zum Pinkeln trotzdem nicht so tief ins Gebüsch schlagen wie anderswo.

Nationalstolz im Gipfelbuch des Dreiländerbergs. | Foto: Ingo Wilhelm
Nationalstolz im Gipfelbuch des Dreiländerbergs. | Foto: Ingo Wilhelm
Der Balkan hat ein Problem

Ein Bergsee unter dem Gipfel der Gjeravica im Kosovo – wunderschöne Hinterlassenschaft der letzten Eiszeit. Wären da nur nicht die menschlichen Hinterlassenschaften zahlreicher Picknicks. Im klaren Wasser blickt man bis auf den Grund – und auf drei Plastiktüten. Hinter einem Felsen verrosten Konserven- und Bierdosen. »Den meisten Menschen hier fehlt leider das Bewusstsein dafür, was sie der Umwelt mit dem Müll antun«, sagt unser deutscher Guide Ricardo Fahrig, der seit drei Jahren in Albanien lebt. Auch im albanischen Valbona-Tal ist es eine ausländische Stimme, die das augenfällige Müllproblem anprangert. Die New Yorkerin Catherine Bohne, die mit ihrem einheimischen Mann ein Lokal betreibt, erzählt: »Es gibt hier einfach keine Müllabfuhr. Wie kann das sein in einem Nationalpark?« Immer im Mai veranstaltet die 38-Jährige mit Kindern der Dorfschule ein großes Müllsammeln mit anschließender Party. Da wollen dann alle dabei sein.

Ein Albino-Enzian am Wegesrand. | Foto: Ingo Wilhelm
Ein Albino-Enzian am Wegesrand. | Foto: Ingo Wilhelm
Der Balkan ist märchenhaft

In einem Bergsee in Montenegro badete einst eine Prinzessin. Ihre Wellen weckten einen Drachen, und er fraß die schöne Frau. Von ihrem adligen Blut färbte sich der See blau – und heißt daher bis heute Plavsko jezero. Im angrenzenden Ort Plav (zu Deutsch: blau) treffen wir Vlatko Bulatovic. Der 47-Jährige arbeitet als Wanderguide und wurde von der GIZ als Trailscout eingesetzt. »Mit einem kosovarischen Kletterer und einem albanischen Wanderer haben wir im Juni 2011 neun Tage lang den Weg erkundet. Wir waren als internationales Team grenzübergreifend unterwegs – und wir hatten eine tolle Zeit. Das ist für mich der Spirit von Peaks of the Balkans«, sagt Vlatko. Und er möchte ergänzen, dass dieser Geist sogar bei den Behörden angekommen ist: »Heute war ich bei der örtlichen Polizeistation, um euren Grenzübertritt von Albanien nach Montenegro anzumelden. Sie waren total unkompliziert und haben sich sehr gefreut, dass der Trail so gut angenommen wird.«

Der Balkan ist skurril

Bei der Etappe von Montenegro nach Albanien kommen wir an Minibunkern vorbei. Es sind drei von rund 500 000 Mini-bunkern, die Diktator Hoxha vor allem entlang der Grenze aufstellen ließ. Und unser Guide Ricardo erzählt wieder eine dieser Balkangeschichten, die man gar nicht zu glauben wagt: »Bei der Abnahme des Bunkerprototyps verlangte Diktator Hoxha vom Ingenieur, dass er sich in dem von ihm konstruierten Bunker einem Panzerbeschuss aussetzte. Erst als der Ingenieur das überlebte, gab Hoxha den Befehl zur Serienproduktion.«

Kosovarische Almbauernbuben. | Foto: Ingo Wilhelm
Kosovarische Almbauernbuben. | Foto: Ingo Wilhelm
Der Balkan ist verwirrend

Immer wenn man meint, etwas am Balkan verstanden zu haben, wird es umgehend auf den Kopf gestellt. So ist der Großteil der Montenegriner christlich-orthodoxen Glaubens, rund um Plav jedoch ist die Mehrheit muslimisch. Diese Mehrheit besteht großteils aus ethnischen Albanern und aus »Bosniaken«, die wiederum gar nicht aus dem heutigen Bosnien kommen. Ganz zu schweigen davon, dass Rotwein in Montenegro Schwarzwein heißt … Einen Tagesmarsch später ist man im muslimischen Albanien – allerdings in einem katholischen Tal, weil die Osmanen in den wilden Bergen Nordalbaniens kaum einen Fuß auf die Erde brachten. Eins aber haben wir kapiert: Egal ob im Zeichen des Halbmonds oder des Kreuzes, strenggläubig sind die wenigsten Albaner.  

Herb, aber herzlich - das Land wie die Leute. | Foto: Ingo  Wilhelm
Herb, aber herzlich - das Land wie die Leute. | Foto: Ingo Wilhelm
Der Balkan ist archaisch

Noch einmal zu Manol, unserem Hirten und Herbergsburschen. Er trägt westliche Jeans und die Nationalfahne in Form eines modernen Baseballcaps. Aber seine Mutter bei der Arbeit in der Küche fotografieren? Nein, das möchte er nicht. Im urwüchsigen Norden Albaniens werden auch heute noch die Frauen vor fremder Männer Augen geschützt. Tags darauf spielt Manol von seinem Handy albanische Folkloremusik ab. »Das sind Schlachten- und Heldengesänge«, erklärt unser Guide. »Liebeslieder gibt es in dieser patriarchischen Gesellschaft nicht.« Dafür die Blutrache, und zwar bis heute. Am Ortsrand von Theth, dem vielleicht schönsten Dorf der Albanischen Alpen, erinnert die Ruine eines niedergebrannten Hauses an den jüngsten Fall – keine drei Jahre her. Heute trägt die Blutrache mitunter Züge blanker Selbstjustiz. Sie fußt aber auf dem Kanun, einem zumeist mündlich überlieferten Stammesrecht in Nordalbanien. Mangels einer wirkungsvollen Staatsmacht – noch heute ist die nächste Polizeistation fünf Jeep-Stunden von Theth entfernt – regelten die Clans ihre Angelegenheiten eben selbst. Dabei spielt die Ehre eine gewichtige Rolle. Und wehe dem, der bei irgendwem »im Blut stand« …

Der Balkan ist gastfreundlich

Der Kanun hält auch das Gastrecht fest. Ein geläufiger Satz lautet: »Das Haus gehört nicht dir, sondern Gott und deinem Gast.« Prek Harusha und seine Frau Lula leben diese Gastfreundschaft mit Leidenschaft. Ihr Guesthouse in Theth hat 60 Betten, bietet warme Duschen und ist damit eine der komfortabelsten unter den rund 20 Herbergen im Shala-Tal, das im Winter von der Außenwelt abgeschnitten ist. Wenn im Sommer ein Mal am Tag der Minibus über die holprige Passstraße ins Dorf gestaubt kommt, steht ihr 14-jähriger Sohn Francesco schon bereit, um Touristen anzulocken. Es lohnt sich mitzugehen. Lula kocht fast ausschließlich mit selbst gemachten Lebensmitteln, von den Kartoffeln bis hin zum Fleisch, und ihre Bohnensuppe – ein Gedicht! Sogar zwei Schweine suhlen sich im Garten, die Harushas sind schließlich Christen. An diesem Morgen aber hätten sie allen Grund, vom Glauben abzufallen. Über Nacht hat ein fürchterliches Hagelgewitter fast die komplette Ernte vernichtet. Die Weinstöcke entlaubt, das Gemüse geknickt und die Mirabellen für den selbst gebrannten Raki noch unreif auf dem Boden verstreut. Es ist ein Jammer, aber vor Gästen wird nicht gejammert.

Einer von 500.000 Minibunkern. | Foto: Ingo Wilhelm
Einer von 500.000 Minibunkern. | Foto: Ingo Wilhelm
Der Balkan ist zeitlos

Nach dem Abendessen im Guesthouse Harusha, Auftritt des Lahutars: Er ist 81 Jahre alt, heißt Martin Pisha, trägt die traditionelle weiße Filzkappe (je spitzer, desto gebirgiger die Heimat des Trägers). Und er ist der Letzte im Tal, der die Lahuta spielt, ein Instrument aus Lindenholz, Ziegenhaut und mit einer Saite aus Pferdehaar. Martin setzt den Bogen an, man fragt sich, ob er die Lahuta gerade noch stimmt, da beginnt er schon, leiernd Verse vorzutragen, von einem Mann im Kosovo, der nicht in seine albanische Heimat zurückkehren kann. Die nächsten Verse entstammen einem 16 000-teiligen Zyklus über den Nationalhelden Skanderbeg. Martin belässt es bei einigen wenigen Versen – und ruft Francesco herbei, der die Musikeinlage mit dem Handy gefilmt hat. Der Junge soll die Aufnahmen ins Internet stellen, damit Martins Verwandte in den USA den Auftritt sehen können. Francesco tippt und wischt über den Touchscreen, aber es mag ihm nicht gelingen. Da nimmt der Alte das Gerät eben selbst zur Hand  – es ist schließlich nicht sein erstes Video auf YouTube.

4-Seasons Info

Peaks of the Balkans

Der Trail

Der 192 Kilometer lange Peaks of the Balkans Trail führt in zehn Etappen durch die Berge im Drei-ländereck von Kosovo, Montenegro und Albanien, in Höhenlagen von 670 bis 2290 Metern. Die Übernachtungsmöglichkeiten reichen von einfachsten Schäferhütten bis zu Touristenhotels. Infos: www.peaksofthebalkans.com.  

Geführte Tour 

Zwar gibt es Kartenmaterial, und der Trail ist weitgehend markiert und -beschildert. Dennoch empfiehlt sich eine geführte Tour. Der DAV Summit Club veranstaltet eine zwölftägige Wanderreise. Die Termine für 2014 sind bereits ausgebucht, nächste Reisen im Sommer 2015. Preis inkl. Flügen nach/von Pristina, Unterbringung, Transfers, Gepäcktransport, Wanderführer und Vollpension ca. 1900 €. Infos: www.dav-summit-club.de.

»Ein Bus wird kommen«

Wenn ihr auf dem iPad lest, bringt euch folgender Link direkt zum Download der XXL-Version von 4-Seasons. Darin erwarten euch zusätzliches Material zu den Geschichten aus dem Heft sowie neue Stories und Texte unserer Autoren. In Zusammenhang mit diesem Artikel zum Beispiel der Beitrag über die wohl kurioseste Fähre des Balkans. Einfach mal klicken und begeistern lassen: www.4-seasons.de/xxl-herbst 

 

 
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