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Traumtour: Slot Canyons, Utah, USA

Foto: Diana Haas
Der Südwesten von Utah ist rot, heiß und felsig. Doch inmitten der Ödnis versteckt sich eines der großen Natur­wunder der Erde. Eine magische Welt aus Fels und Licht. Wer sie entdecken will, muss einiges auf sich nehmen, denn er muss hinabsteigen in die abenteuerliche Welt der Slot Canyons.

Um in der Wüste Utahs etwas zu sehen, musst du raus und laufen. Oder besser noch auf Händen und Knien kriechen. Wenn eine Blutspur deinen Weg markiert, wirst du etwas sehen — vielleicht ... 

Wer in die hintersten Winkel vordringen will, braucht entsprechende Ausrüstung und ein wenig Wagemut. | Foto: Diana Haas

Ich schweige, lasse meinem letzten konkreten Gedanken, den mir der Schriftsteller Edward Abbey eingepflanzt hat, freien Lauf. ­Lasse ihn die rot glühenden Felswände emporsteigen, bis er sich im ultra­marinblauen Himmel in nichts auflöst. Ich bin ein Pilger, und mein Geist ist völlig rein, verweilt in der Frische des Augenblicks. Gerade aufgebrochen vom Temple of Sinawava, ausgerüstet­ mit einem kargen Rucksack, zwei Wasserflaschen darin und einem schulter­­­­hohen Wanderstab. Ich bewege mich in einem wahren Pilger­strom entlang des Virgin River hinein in den Zion Canyon­, die Hauptattraktion des Zion National Park. Auf dem Weg zur wohl bekanntesten Canyoningtour des amerikanischen Südwestens: The Narrows. 600 Meter hoch sind die Sandsteinwände hier, an ihrer engsten Stelle keine zehn Meter weit auseinander. Über 20 Kilo­meter lang ist die Wanderung durch den Canyon, die meisten Menschen gehen kaum weiter als die ersten drei. Nur eine Stunde später ist von der Pilgerschar so gut wie niemand mehr übrig­.

Guide Rob hat bis jetzt kaum ein Wort gesprochen. Ich frage, warum­ er nichts erzählt. Er sagt, er wolle diese großartige Natur sprechen lassen. Ich frage, wer Sinawava sei. Eine Gottheit der Paiute-Indianer, die das Gebiet, aber nicht den Canyon besie­delten. Sinawava bedeute Gott der Ruhe, der Güte. Er war für eine gute Ernte der Paiute verantwortlich. Am Parkeingang thront ein Gipfel namens Kinasava, das war ein böser Geist, der im Canyon wohnte. Deswegen siedelten die Paiute nicht in ihm, wagten sich gar nur bei Tageslicht hinein.

Nicht nur Stein, auch Stock versperrt den Weg im Slot Canyon öfter. | Foto: Diana Haas

Und nun kommt Rob, langes blondes, verwuscheltes Haar, strenger sommerlicher Canyonführer-Geruch, sehr erdverbunden also, so langsam ins Rollen: ­Er erzählt davon, dass dem Zion Canyon große Kraft innewohne und viele Leute, die nach Springdale, den Ort an seinem Eingang, zogen­, nach ein paar Jahren wieder wegmussten, weil sie seine Kraft psychisch nicht verkrafteten. Karma verstärkend sei der Zion Canyon. Rob lächelt verschmitzt. Wir waten durchs Wasser, wir schwimmen durchs Wasser, eine nicht sichtbare Strömung zerrt gewaltig an uns, wir kraxeln über Felsen. Ein starkes körperliches Gefühl für die erhabene Natur in ihrer monumentalen Einsamkeit stellt sich ein. Bis wir an die Wall Street kommen — komischer Name für so einen ruhigen Ort. Ich staune mit Nackenstarre, fühle mich winzig, geradezu erdrückt von dieser Stein gewordenen Erhaben­heit. Also hier wabert sie zwischen den Wänden herum, die Kraft des Felsens, des Canyons, von der Rob sprach.

 

Ein Ort, um sich zu verlieren

In Licht getaucht: Abendspaziergang im Snow Canyon State Park. | Foto: Diana Haas

Utahs Südwesten ist eine magische Landschaft, mit ihrem magnet­­haften Charakter hat sie viele in sich hineingezogen: Die Mormonen suchten Freiheit, die unterschiedlichsten Künstler Inspi­ration und Einsamkeit. Thomas Moran malte sie, Everett Ruess­ dichtete sie. Sie waren es, die die Landschaft glorifizierten, sie ins beinahe Göttliche erhoben und die karge, abweisende Wüste­ in einen Ort der Träume und Sehnsuchtserfüllungen umdeu­teten, in dem sie und alle anderen sich verlieren konnten. Everett Ruess ist wohl der bekannteste und gleichzeitig geheim­nis­­­­­umwittertste Vertreter dieser Sich-selbst-verlieren-Strömung. Das hat er mit einem einfachen Marketingkniff hinbekommen: »Ich bin zu anders für den Rest der Welt geworden. Falls ich ­jemals in die Zivilisation zurückkehren sollte, so wird es nicht bald sein. Ich ziehe den Sattel der Straßenbahn vor, den sternen­gespren­kelten Himmel dem festen Dach, den dunklen und beschwer­lichen Weg, der ins Unbekannte führt, der geteerten Landstraße und den tiefen Frieden der Wildnis der Unzufriedenheit, die die Städte hervorgebracht haben«, schrieb Everett Ruess­ im letzten Brief an seinen Bruder Waldo, bepackte seine zwei Maulesel, stieg in der Nähe des Örtchens Escalante in den Davis Canyon, einen Seitencanyon des Escalante-Flusses, hinab und ward nie mehr wieder gesehen. Das war im November 1934, Ruess war 20. Seine Lyrik und dieser kompromisslose Abgang haben­ ihn heute zur Kultfigur gemacht (siehe Infokasten), und selbstverständlich durchwehen zahllose Mythen und Legenden um seinen­ Verbleib die Canyons des südlichen Utah.

Ganz schön tief das Wasser im Zion Canyon. | Foto: Diana Haas

Ganz tief und intensiv unter die Oberfläche dieser mysteriösen Gegend kommt man so richtig beim Slot-Canyon-Wandern: An ihren­ engsten Stellen stehen die Wände nicht mehr zehn Meter aus­ein­ander, sondern pressen dir die Luft aus den Lungen, wenn du dich hindurchzwängst. Wenn du lang genug durch solche wanderst, kannst du dich am weichen Sandstein abreiben, zerreiben, bis du dich auflöst. So hat es vielleicht Everett Ruess getan, um eins zu werden mit der Natur. »Vor Kurzem fand man ziemlich an­ge­staubte Knochen in der Gegend, in der Ruess verschwand. Das war ein recht medienwirksames Ereignis, weil man behauptete­, es seien seine Überreste. Nachdem Wissenschaftler die Knochen unter­sucht hatten, stellte sich jedoch heraus, dass sie ein anderes Alter besaßen«, fasst Bill, der die heutige Slot-Canyon-Tour gemeinsam mit Lanell führt, die jüngsten Geschehnisse zusammen.

 
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Ein kurzes Leben in Poesie und Einsamkeit

Als Everett Ruess 1934 in Utah verschwand, war er gerade einmal 20 Jahre alt. Bis heute ranken sich zahlreiche Mythen und jede Menge ungelöste Fragen um sein Verschwinden und seine Person. Eines steht jedoch fest, Ruess war ein begnadeter Poet, davon zeugen seine lyrischen Naturbeschreibungen. Diese sind in Gedichtform sowie in seinen zahlreichen Briefen an seine Familie erhalten geblieben. Und er zeichnete, machte Holzschnitte und malte während seiner einsamen Reisen in die unberührte Natur des amerikanischen Westens. Heute wird er oft zu einem Vorläufer von Jack Kerouac oder einem Fänger im Roggen stilisiert, der die unwegsame Landschaft der Canyons zu einem Schauplatz der Suche nach sich selbst gemacht hat. Everett Ruess bezieht seine Faszination aus der absoluten Konsequenz seiner Handlungen, dem Leben im Extrem. Bereits mit 16 bricht der in Oakland geborene und zu dieser Zeit in L.A. lebende Ruess in die Wildnis von ­Kalifornien auf. Wenig später entdeckte er Arizona und Utah als Motive für seine Malerei, der Beginn seiner langen einsamen Reisen.

Buchtipp: »A Vagabond for Beauty« von W. L. Rusho. Es enthält Ruess’
Brie­fe­ sowie Berichte über die Suche nach ihm nach seinem Verschwinden. Auf Deutsch: »Der Poet der Canyons«, Hrsg. Jenny Niederstadt, vergriffen.

 

Im engen gewundenen Schoß von Mutter Erde

Manchmal muss man aufpassen, dass man sich am Stein nicht verstaunt. | Foto: Diana Haas

Aber genug geplaudert, es wartet schwieriges Canyonterrain mit Stellen, an denen lange Seile — wie lang, mag Bill nicht verraten — benötigt werden, in einer Gegend, in der einen ohne ortskundigen Beistand schnell dasselbe Schicksal wie Ruess ereilen würde. Immer­hin seien Zions Berge, Lanell deutet auf den Horizont, noch zu sehen, dann geht es abwärts. Wir rutschen in eine Art Fels­wanne­, gehen einige Meter, und schon stehen wir vor einem Spalt im Fels. Dahinter der Himmel und kein Boden zu sehen. Bill und Lanell fragen, wie weit es da runtergehen mag. 10 Meter? 15? 20? Ein bisschen mehr, erwidert Lanell lächelnd. Jetzt mach uns mal für den Abstieg klar! Sichern, Seil werfen und so fort. Kein ­Problem, das habe ich doch gestern gelernt. Vorsichtshalber überprüft Bill die Sicherung noch einmal, schließlich müssen wir alle da runter. Ein kurzer James-Bond-artiger Kick durchflutet mich, und ich befin­de mich ein kleines Hochhaus tiefer. Ganz weit weg von der Zivi­lisation­ und der Welt, weit weg waren wir vorher schon. Im engen­ gewundenen Schoß von Mutter Erde, Novalis hätte ­seine Freude gehabt, so geborgen kann man sich fühlen. Eine ­trügerische Geborgenheit, denn ein Zurück gibt es nicht mehr, und wir sind ganz auf uns allein gestellt, bemerkt Bill lapidar, als er das Seil vom Sicherungskarabiner am Abstiegspunkt oben löst und es ihm vor die Füße in den Staub fällt. Manche Verrückte wagten sich ohne Guide in technisch höchst anspruchsvolle Slot Canyons­. Das Problem ist, dass sie manchmal nicht genug Seil dabei­ haben und entweder vor höheren Hindernissen nicht ­weiter­kommen oder gar am Ende des Slot Canyons auf einem Felsvorsprung hoch über der Landschaft enden. Jedes Jahr muss immer­ mal wieder jemand gerettet werden.

Noch öffnen sich die Wände nach oben wie ein V, aber je tiefer sich das Wasser in den Fels eingeschliffen hat, desto senkrechter werden sie, und nach einiger Zeit ist der blaue Himmel zu einem Spalt irgendwo weit über uns verkommen. Tonnenschwere Sand­stein­blöcke, die das Wasser aus den Wänden gerissen hat, ver­stellen­ immer wieder den Weg oder haben sich in höheren Regi­onen­­ zwischen den Wänden verkeilt. Jetzt ist ein besonders großer im Weg, und Bill rutscht in eine Spalte zwischen Block und Wand, bis nur noch sein Oberkörper zu sehen ist. »Ihr müsst den Po gegen­ die Wand drücken und langsam runterrutschen, bis ihr euch mit dem Fuß gegen die andere Wand stemmen könnt«, fachsimpelt er mit angestrengter Miene. Das Steißbein wird sich heute Nacht bedanken, wenigstens dürfte sich jedoch Edward Abbey für mich freuen — würde er noch leben. Das sind meine Gedanken­gänge­, während ich im Spalt hänge, mich aufschürfe, das Blut zu laufen beginnt und mein freier Fuß die gegenüberliegende Wand nicht finden will. Bill fragt: »Wie viele Wörter für Popo kennt ihr in Deutschland?« Po, Arsch, Hintern ... Gemeinsam gehen wir die Variationen durch, während ich irgendwie runterrutsche — Bill und Lanell sprechen wie Papageien alles nach. Selbst unser Gelächter hört sich entrückt an, in dieser eigenen Welt. Der Slot Canyon wird immer enger, die Hautabschürfungen mehr und blutiger, die Atmosphäre intimer. Das färbt auf die Gespräche zwischen den Kletter- und Abseilpassagen ab: Sie drehen sich um unsere Träume­, Sehnsüchte, Rezepte für gute Beziehungen, unsere Lebens­linien. Bill, der in seinem früheren Leben Tiefseetaucher war, hat sich eine Hütte in der Nähe des Observation Point in Zion gebaut. Wenn möglich, würde er bis zum Schluss dort bleiben.

41 ist er gerade mal. Lanell wollte schon immer hier draußen ­leben, Zion ist ihr wahr gewordener Traum. Vor einem Jahr ist sie in der Wüste angekommen. Obwohl sie im hippen San Francisco einen erfüllenden Job hatte. Aber das sei alles nichts, verglichen mit der Möglichkeit, Slot-Canyon-Touren zu führen.

Einfach nur Licht oder doch eine göttliche Offenbarung? | Foto: Diana Haas

»Diese Canyons sind spezielle Orte, hier erfahre ich die Kraft der Elemente auf ganz besondere Weise, ich fühle mich mit ihnen verbunden. Jedes Mal, wenn ich in einem Canyon bin, habe ich ein spirituelles Erlebnis«, versucht sie ihre Gefühle in Worte zu fassen. Bill stimmt ihr nickend zu, seine blauen Augen scheinen vor Glück zu strahlen. Schweigend gehen wir weiter, die Stille spricht jetzt laut zu uns. Ich versuche zu sehen, lasse die Augen immer und immer wieder die filigranen Schwingungen der Wände verfolgen. Taste nach ihnen. Im Sandstein Konturen, Texturen, Ziselierungen — die Ringe des Saturn, Planetenbahnen, Spiral­galaxien­. Das Universum geformt aus Sandkörnern. Das Licht fällt hier nie direkt in den Grund des Canyons ein, sondern springt von Wand zu Wand, gleitet an Kurven hinab. Und dann leuchtet der Sandstein in tausend Rottönen, als ob ihn jemand von innen illuminieren­ würde. Mit dieser Szene fällt der Vorhang, wenig später­ treten wir hinaus in einen hitzigen Spätnachmittag. Auf dem Rückweg ein neues Schauspiel: Taubengraue Gewitterwolken ziehen am Horizont auf, durch sie hindurch stechen Sonnen­strahlen wie Schwerter auf Zion herab. Kurz darauf färben sich die Unterseiten der Wolken flamingo- und lachsfarben, die Berggipfel scheinen rubinrot angepinselt. Bill grinst: »Für dieses Schauspiel haben wir sogar ein Wort: zionesk!«

 

Den Todesboten im Nacken

Selbst ein Wolkenbruch ist in Zion ein hochtrabendes Schauspiel. | Foto: Diana Haas

Mich zieht es mehr und mehr hinaus in die Leere, Hitze und ­Ein­sam­keit, der unbarmherzige Ruf des Südwestens hat mich ­gepackt. Oder wie Everett Ruess es formulierte: »Vor ein paar Tagen bin ich wieder zu den roten Felsen und in die Sandwüste geritten und hatte das Gefühl, nach Hause zu kommen.« Zahllose Slot Canyons­ exis­tieren in und um den Zion National Park sowie im ­östlich davon gelegenen­ Grand Staircase Escalante National ­Monu­ment­.­ Ich entscheide mich für den König der Slot Canyons, den Buckskin Gulch. Es ist der längste seiner Art, in zwei Tagen­ lässt er sich durch­messen­. Der Buckskin Gulch ist gefühlsmäßig ähnlich einschnei­dend­ wie der Grand Canyon, mit dem feinen­ Unter­schied, dass hier weit und breit keine Menschen­seele weilt, mit der sich dieses­ Gefühl teilen ließe. Na ja, ganz allein bin ich doch nicht. Seit Stunden sitzt mir der Todesbote, dieser Rabe, im Nacken. Lauert stets wachsam in einigen Metern Entfer­nung­ auf einem Felsen. Falls ich hier das Zeitliche segne — und das ist wegen regelmäßiger Springfluten, die den Canyon durchrau­schen­, oder bei einem dummen Sturz mit anschließendem Verdur­sten­ nicht ausgeschlossen —, wird der Vogel keine Sekunde zögern und sich meine­ Augen holen. Diese Erkenntnis lässt mich wieder etwas sehen. Aber diesmal mein Inneres — klar und deutlich. Und plötzlich wird mir bewusst, welches Sehen Edward Abbey wirklich meinte.

 
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Richtig absteigen in die Canyons

Anreise
Für Utahs Südwesten ist Las Vegas der bequemste Ausgangsort. ­US Airways fliegt z. B. von Frankfurt nach Las Vegas, usairways.de­.­ Da der Flug vormittags geht, ist eine Übernachtung z. B. im flughafennahen Carathotel, www.carat-hotel.de, sinnvoll. Günstige Mietwagen gibt es bei Alamo, www.alamo.de.

Übernachten
Zentral am Strip in Las Vegas liegt das Bellagio, buchbar etwa über ADAC Reisen, adacreisen.de. In Springdale empfiehlt sich die Cable Mountain Lodge, sie grenzt zudem unmittelbar an den Zion NP, sodass es nur einige Schritte in den Park und zu den Shuttlebussen sind, www.cablemountainlodge.com.

Canyoning und Slot-Canyon-Wandern
Ebenfalls in Springdale: die Zion Adventure Company. Hier kann man
Touren buchen und Ausrüstung leihen, zionadventures.com. Eine umfassende Übersicht von Slot Canyons und ihren technischen Anforderungen findet man unter www.americansouthwest.net/slot_canyons.

Interessante Abstecher
Wenn man bereits in der Gegend ist,­ lohnt zudem der Besuch des Bryce Canyons. Von dort aus kann man auch Slot-Canyon-Touren im Grand Staircase Escalante NM unter­­­­ne­h­men­­. Übernachten im Bryce Canyon Grand, www.brycecanyongrand.com. Ebenfalls sehenswert: der Capitol Reef National Park. Übernachten im Torrey ­Schoolhouse in Torrey, www.torreyschoolhouse.com.

Reiseinfos Utah
Fremdenverkehrsamt Utah, Neumarkt 33, 50667 Köln, Tel. 02 21/233 64 06, www.goutah.de und www.atozion.com.

 
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