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Traumtour: Fjällräven Polar 2012

Foto: Håkan Wike
Eisige Kälte, Ströme von Schweiß, heulende Huskys. Klingt toll für Sie? Dann sollten Sie diese Reportage über den Fjällräven Polar lesen und sich demnächst bei uns melden. Denn im April 2013 startet der nächste Polar — zwei 4-Seasons-Leser mushen mit!

Nein, an meiner Vorbereitung gibt es nichts zu kritteln. Ich ahnte: Mensch und Hund reden genauso oft aneinander vorbei wie Mann und Frau. Ich holte mir deshalb das Buch »Hund-Deutsch/Deutsch-Hund« des TV-bekannten Hundetrainers Martin Rütter und arbeitete den Test »Sind Sie ein Hundemensch?« gewissenhaft durch. Ergebnis: durchwachsen.

Auf die Frage »Können Sie nachts in Positionen schlafen, um die Sie jeder Yogaprofi beneiden würde? Und das nur, weil Sie die Hunde in Ihre­m Bett nicht stören wollen?« hatte ich herzlos mit »Nein!« geantwortet. Schwerer Rückschlag. Als ich anderntags den Golden Retriever meines Nachbarn Gassi führte, fühlte ich mich schlecht und kaufte ihm eine Packung Hundeknochen, um mich einzuschleimen. Nein, ich war noch kein richtiger Hundeversteher. Es würde hart werden, dort oben im hohen Norden beim Fjällräven Polar.

 

Crashkurs für Hundeschlitten-Novizen beim Fjällräven Polar

Vorfreude: Kein Polar-Teilnehmer hat zuvor einen Hundeschlitten gesteuert. | Foto: Håkan Wike

Signaldalen, Norwegen, 69 Grad Nord, Schneetreiben, fieser Wind: Vor uns liegen mehr als 300 Kilometer durch die Tundra nördlich des Polarkreises. Wir wollen uns von den Fjorden Norwegens bis nach Väkkäräjärvi in Schweden durchschlagen. Einmal quer durch das Land der Samen, die hier mit ihren Rentierherden leben.

Am Start geht es zu wie im Tollhaus. 180 Alaska-Huskys können es kaum erwarten, wollen endlich loslaufen. Die Alaskans sind robuste und kluge Mischlinge und mit selten mehr als 20 Kilo zwar eher kleine Hunde, aber auf unbändige Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit gezüchtet. Bei dem ohrenbetäubenden Gebell und Gejohle ­verstehe ich kaum, was Christoph Hentschel (45), Förster aus ­Soest, und Fabian Best (19), Schüler aus Potsdam, sagen. Zu dritt bilden wir Team Deutschland. Allesamt Mushing-Novizen, die hoffen, dass die Huskys das nicht gleich mitbekommen.

Unsere Guides René und Amanda geben letzte Anweisungen: Nie den Schlitten loslassen! Zum Anhalten den Schneeanker auswerfen und den Schlitten darüberkippen! Bei einem Sturz packen, was man zu fassen kriegt: vorzugsweise den Bügel, mindestens aber die hinterherschleifende Leine, damit der Schlitten nicht führerlos mit der Meute davonrauscht! »Ähem, man wird in diesem Fall quasi auf dem Bauch hinterhergezogen?«, fragt Christoph zweifelnd. »Gena­u«, antwortet René. »Ah so«, sagt Christop­h und kämpft Fluchtreflexe nieder.

Schau mir in die Augen, Baby! Schnell baut man als Musher-Neuling eine innige Beziehung zu den Hunden auf. | Foto: Håkan Wike

Ich hatte mich schon beim Anspannen der rasende­n Fellbündel an den Schlitten blamiert. Als ich meinen bärenstarken Leithund Viktor von der Leine nahm, riss er mich einfach um, weil ich vergessen hatte, ihn auf die Hinterläufe zu stellen, damit er weniger PS auf die Piste bringt. Und dann hatte ich in meiner Anspannung auch noch Kenth Fjellborg, den Besitzer der Hundemeute, gefragt: »Beißt der?« Kenth hatte bloß geantwortet: »Natürlic­h, sonst würde er ja verhungern.«

Endlich fällt der Startschuss beim Polar: Jetzt müsste ich mich nur noch entschließen, eine Hand vom Bügel zu nehmen und das Seil zu lösen, das den Schlitten an eine bebende Birke fesselt. Und schon prescht mein Sixpack Hunde los, beschleunigt binnen weniger Sekunden auf gut 30 Stunden­kilometer. Der Schlitten schlingert, springt wie ein Motorboot über Unebenheiten. Meine Arme werden länger, die Finger krampfen sich um den Bügel. Gleichzeitig versuche ich, die Kapuze meiner Daunenjacke, die mich wie ein Michelin-Männchen aussehen lässt, über den Kopf zu ziehen, um mich vor stechenden Eiskristallen zu schützen. Minus 10 Grad plus 5 Meter Windgeschwindigkeit pro Sekunde — das macht locker minus 20 Grad Windchill.

Die Huskys wissen intuitiv, wie man im hohen Norden überlebt ...

Trotzdem ist mir irgendwie heiß. Denn als ich auf die Fußbremse steige, einen zwischen den Kufen hängenden Rechen, und meinen Lieblingen lehrbuch­mäßig ein lang gezo­ge­nes »Whoa-aah« zurufe, passiert — gar nichts. Das Kommando bedeutet stopp, aber sechs Hunde legen sich ins Geschirr, als müssten sie einen liegen gebliebenen Vierzigtonner von der Autobahn schleppen. Zu allem Überfluss hat Husky Scottie zur Hälfte die zentrale Zugleine übersprungen und kämpft jetzt mit einer Situation, die Amanda zufolge bei einem Rüden sehr schnell »scrambled eggs« — Rühreier — verursachen kann. Doch Scottie, ganz Routinier, entgeht der Gefahr, indem er trabend seine linken Beine wieder sortiert.

Erst nachdem wir die ersten 20 Kilometer sturzfrei hinter uns gebracht haben, entspannen wir uns und wagen es erstmals, den Blick über buschige Schwänze, spitze Ohren und unablässig arbeitende Pfoten zu heben. Christop­h schaut sich zu mir um und ruft: »Ist das nicht der helle Wahnsinn? Ich fühle mich wie in diesem Film ›Der letzte Trapper‹!«

Wir sind nun oberhalb der Baumgrenze, bis zum Horizont ist nur schneebedeckte Landschaft zu sehen. Kein Haus. Kein Strommast. Keine Straße. Nichts. Es ist eine Zeit des ­Genießens: dahingleiten zum gleichmäßigen Geräusch von sechs mal vier Pfoten, das Rausche­n des trockenen Schnees unter den Kufen. Die Schultern sinken lassen und das Kinn heben: großes, weißes Land unter blassblauem Himmel.

 

Quäl dich, du Sau! — sagt der Schlittenhund

... die Herrchen müssen es erst lernen. | Foto: Håkan Wike

Blassblauer Himmel? Das Blau ist einem bedrohlichen Grau gewichen, der Schnee kommt quer und von vorn. Und es geht bergauf. Steiler als am Anfang. Leithund Viktor bleibt stehen, dreht sich um und schnappt sich zur Abkühlung ein Maul voll Schnee. Sein bohrender Blick sagt: Runter! Schieben! Quäl dich, du Sau! Ich schwitze, dass mir der Schweiß in die Brille rinnt, und bekomme eine Ahnung davon, wie es ist, als Schlittenhund in einem Pelzmantel ohne Reißverschluss tage­lang durch die Berge zu rennen.

Zeit zum Inhalieren der Landschaft bleibt trotzdem: Welle um Welle erhebt sich die Tundr­a, still und prachtvoll, in ein nahezu ­unwirkliches Licht getaucht. So geht das den ganzen Tag. Gegen 18 Uhr meint Christoph, er hätte nichts dagegen, wenn wir allmählich den Lagerplatz erreichen. Als wir um 20 Uhr die Schneeanker setzen, ist Team Deutschland der Erschöpfung nahe. Doch zum Wundenlecken ist keine Zeit. »Hunde zuerst!« lautet die oberste Regel für einen Musher. Also das Makramee aus Zugleinen und Stricke entwirren, die Huskys in der richtigen Reihenfolge an das Stahlseil für die Nacht ketten und 24 Pfoten auf Verletzungen kontrollieren. Die Axt auspacken, den Primus-Kocher zum Schneeschmelzen anwerfen, die gefrorenen Hundefutter-Würst­e in Stücke hacken und sie dann in einem Kessel zu lecker Suppe aufkochen. Dann mit Napf und Kelle von Hund zu Hund gehe­n und den dampfenden Brei servieren. Damit und mit ­tüchtigen Streichel­einheiten sagt man »danke« für mehr als 70 gelaufene Kilo­meter, während sich die Huskys zu wetterfesten Pelzkugeln
zusammenrollen.

 

Team Germany im Schleudergang beim Fjällräven Polar

300 Kilometer Trail, drei Nächte und vier Tage draußen — der Fjällräven Polar ist kein Kindergeburtstag. | Foto: Håkan Wike

Erst nach der Tiernummer bauen wir unsere Zelte auf. Die Arbeitshandschuhe riechen nach nassem Hund. Streng sogar. Sie sind mit einem Mix aus Haaren, Futterresten und, ja, Hundekacke verziert. Trotzdem sollte man sie nachts in einer Plastiktüte in den Schlafsack packen, denn was abends nass war, ist sonst morgens gefroren. Endlich finden wir Zeit, uns um die eigenen Mägen zu kümmern. Das gefriergetrocknete »Beef Stroganoff« sieht nicht viel anders
aus als die Hundesuppe. »Und es schmeckt auch nicht viel anders«, lacht Pedro vom Team Portugal. Der Cartoonist aus Almada hat die Hundewurst tatsächlich probiert.

Am nächsten Morgen verspüren wir Muskelkater an Stellen, von dene­n wir gar nicht wussten, dass dort Muskeln existieren. Trotzdem läuft vieles schon routinierter ab. Und die Hunde wachsen uns immer mehr ans Herz. Wir begreifen, dass sie die Stars des ganzen Unternehmens sind. Ohne die Huskys wären wir hier komplett aufgeschmissen. Es ist ihr in den Genen verankerter PS-Irrsinn, der uns Strecke machen lässt. Kaum verdeckte wölfische Triebe sorgen stets für eine gespannte Leine, was für einen erfahrenen(!) Musher das größte Glück auf Erden bedeutet.

Wir aber sind noch immer blutige Anfänger. Wir haben zwar ­be­griffe­n, dass so ein Schlitten kein Mountainbike ist, weder einen Lenker noch Scheibenbremsen besitzt. Dass er wackelt wie ein ­Kuhschwanz. Und gern umfällt, wenn man beim Steuern nicht ­locker in den Knien federt, das Gewicht nicht auf die Kurveninnenseite verlagert und stattdessen den Baum anstarrt, dem man eigentlich ausweichen will. Doch zwischen Theorie und Praxis liegen Welten. Als ich mich nach einer Abfahrt umdrehe, sehe ich gerade noch, wie Christoph um die Kurve schießt. Er steht voll auf der Bremse, der Schnee stiebt. Aber seine Hunde sind zu schnell. Mit einer Hand am Bügel hängend, versucht er, das Gleichgewicht zu halten. Wie ein leerer Schuhkarton schleudert der Schlitten, kippt und stürzt um. Doch Christoph lässt nicht los und schafft es, sich wieder hochzuziehen. Mit seiner Helmkamera hat er alles live festgehalten. Seine­ Kids zu Hause werden stolz wie Oskar sein auf ihren zähen Papa. Nur über den Köpfen seiner sechs Huskys erscheinen Sprechblasen mit Hundeflüchen. Aber damit kann Christoph leben.

 

Nordlicht und Survivaltraining

Bevor es sich die Musher im Zelt gemütlich machen ...

Abends im Zelt, dick in meinen Daunenschlafsack verpackt, denke ich über mein bis dato eher distanziertes Verhältnis zu Hunden nach. Einmal zu oft hatte ich beim Joggen ein fröhliches »Der will nur spielen« vernommen, nur um Sekunden später scharfe Zähne in meiner Wade zu spüren. Andererseits liebe ich die Natur, das ­Outdoorleben. Schon als Junge verschlang ich Jack Londons Abenteue­r. Und ich hatte beim Spazierengehen des Öfteren in geheimnisvoll­e Huskyaugen geblickt und dabei eine große ­Sehnsucht verspürt: einmal mit diesen vierbeinigen Helden durch die weiße, stille Weite des hohen Nordens ziehen! So ähnlich geht es auch Chris­toph und Fabian. Gerade als wir einschlafen wollen, ruft draußen jemand »Nordlicht!«. Wir stürmen ins Freie und ­tatsächlich: Am Himmel flackern irre Lichter in allen erdenklichen Grüntönen. Schlieren bilden sich und verschwinden wieder. Es ist ein magischer Moment. Niemand spricht, alle blicken gebannt zum Nachthimmel, bis der schöne Spuk nach fünf Minuten vorbei ist.

... werden die Hunde zu Bett gebracht. | Foto: Håkan Wike

Am dritten Tag erreichen wir tiefer gelegenes Gebiet. Es wird merklich milder, die harten Prüfungen auf dem eisigen Fjäll scheinen hinter uns zu liegen. Wir fahren abwechselnd über zugefrorene Seen und durch tief verschneite Wälder. Wir sind jetzt schon richtige Musher. Und ich glaube, Laika, eine Schönheit mit hellem Fell und blauen Augen, hat sich sogar ein bisschen in mich verliebt. Zumindest legt sie ihre Schnauze besonders gern auf mein Knie.

Außerdem sind wir jetzt Survivalexperten. Einen großen Anteil dara­n hat unser Überlebenstrainer Johan Skullman. Der ehemalige Armeeoffizier, Survivalbuch-Autor und Ausrüstungsentwickler für ­Fjäll­räven hat uns gezeigt, wie man Zelte sturmsicher aufbaut, im Schnee Feuer macht, einen Spirituskocher bedient und sich im ­arktischen Klima richtig kleidet. Jetzt kündigt er die letzte Prüfung an: Er will, dass wir in einem selbst gebauten Winterbiwak unterm Sternen­himmel schlafen. Die Zelte dürfen wir nicht anrühren, nur Schlafsäcke und Biwaksack sind erlaubt.

Christoph und Fabian zucken nur mit den Schultern, soll heißen: Das kriegen wir auch noch hin! Nach getaner Arbeit sitzen wir bei einem starken Cowboykaffee zusammen, am Rand unserer ­Schneewohnung flackert ein kleines Lagerfeuer. Ich denke an den Polarforscher Knud Rasmussen, der zu sagen pflegte: »Gebt mir die Hunde, gebt mir den Schnee — den Rest könnt ihr behalten.«

 

Jetzt wollen alle nur noch feiern

Geschafft: Aus 20 blutigen Amateuren sind begeisterte Musher geworden. | Foto: Håkan Wike

Inzwischen verstehen wir Rasmussen sehr gut. Die Anfang der Woch­e noch offene Frage, was Menschen in die Kälte und Wildnis des Nordens treibt, wenn zu Hause schon Krokusse sprießen, hat sich längst von selbst beantwortet. »Die Hunde«, sagen Christoph und Fabian einstimmig. »The dogs«, lächelt Amanda.

Der Rest ist ein Klacks. Am vierten Tag erreichen wir schon nachmittags und bei Traumwetter das Ziel. Mehr als 300 Kilometer liegen hinter uns. Wir haben gelernt, als Team zu arbeiten. Haben neue Freunde aus ganz Europa gewonnen. Uns zusammengerissen, wenn wir todmüde waren. Jetzt wollen alle nur noch feiern. Matti vom Team Finnland heizt standesgemäß die Sauna an. Peter, der Pub­besitzer aus dem englischen Staffordshire, kümmert sich ums Bier. Maria und Beatrice aus Schweden haben Tränen in den Augen und können sich kaum von ihren Hunden trennen. Eirik aus Norwegen ruft seine Kinder an, um ihnen zu sagen, dass er überlebt hat. Und Pedro aus Portugal schleicht skeptisch um die Blockhaussauna heru­m: »Soll ich da wirklich reingehen? Und auch noch nackig?«

 

4-Seasons Info
 

Fjällräven Polar 2013: Zwei 4-Seasons-Leser mushen mit!

Von 1996 bis 2006 hatte Fjällräven jährlich Outdoorfreunde aus ganz Europa zu einem Hundeschlitten­rennen in Nordschweden eingeladen. Und zwar explizit Menschen, die keine Erfahrung damit hatten. Die Idee dazu kam von Kenth Fjellborg, einem der bekanntesten Musher Schwedens.

2012 ließ man die Idee neu aufleben, allerdings nicht als Rennen, sondern als gemeinsame Tour. Der Ansturm auf die 20 Plätze des »Fjällräven Polar« war enorm, schließlich übernimmt Fjällräven alle Kosten (von der Anreise bis zur Abschlussparty). Mehr als 1000 Bewerber luden ein Video auf die Fjällräven-Website hoch und warben um Facebook-Likes. So kamen Teilnehmer aus zwölf Nationen zusammen, die auf die 300 Kilometer lange Strecke geschickt wurden — vier Tage und drei Nächte lang. Jeder Teilnehmer steuerte ein Gespann mit sechs Hunden. Gefahren wurde in Nationenteams, die von Profimushern begleitet wurden.

Bewerben für 2013

Im April 2013 wird der Fjällräven Polar wieder stattfinden — und zwei der weltweit 20 Startplätze werden exklusiv an 4-Seasons-Leser vergeben! Bewerben kann man sich mit einem selbst gemachten Video. Bewerbungsinfos und Voting finden sich direkt auf 4-seasons.de. Wir wünschen viel Erfolg!

 
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