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Südafrika - A walk on the wild side

Foto: Andreas Wosch
Kennen Sie das Spiel »Wer hat Angst vor den wilden Tieren?« Nein? Dann sollten Sie nach Südafrika aufbrechen. Denn dort kann man das überall beim Wandern spielen – an der wilden Küste im Tsitsikamma National Park, natürlich im Kruger National Park und auch am tiefen Blyde River Canyon. Eine Rundreise zu den wunderschönsten Plätzen eines wunderschönen Landes.

Gefährliche Augenpaare, schwarz funkelnd wie Ob­sidian, verfolgen lauernd jeden Schritt, kleine bösartige Fang­zähne lugen aus dem Maul darunter hervor.

Dassie wär' so gern ein Elefant. | Foto: Andreas Worsch

Kaum zehn Meter unterwegs und wir stehen unter Beobachtun­g. Immerhin macht der Rest des Tiers einen deutlich weniger Furcht einflößenden Eindruck. Der Körper würde den Bayern wahrscheinlich stark an ein Pfund Leberkäse mit Murmeltierfell-Überzug erinnern; vorn eine igelartige Schnauze dran. Als Guide Henri­ das kleine Pelzknäuel bemerk­t, bleibt er stehen und grinst: »Die Dassies – ja, so heißen die – sind die gefährlichsten Tiere, die ihr auf dem Dolphin Trail zu sehen bekommen werdet. Vorausgesetzt, ihr stuft ein Tier mit dem Charakter eines Meerschweinchens als gefährlich ein.« Jetzt setzt er einen fragenden Blick auf: »Ratet mal, wer ihr nächster Verwandter ist?« Dassie? Absolut hinweisarm, mit wem die verwandt sein könnten, weiß keiner­. Schließlich lüftet Henri das Geheimnis: »Der Elefant!« Ungläubiges Stirnrunzeln. »Schwer vorzustellen, aber früher haben sich Dassies und Elefanten den Lebensraum an der Küste geteilt. Ganz in der Nähe im Hinterland des Tsitsikamma National Park verlief entlang der alten Storms-River-Passstraße sogar ein Elefantenpfad. Auf ihm konnten sie den Fluss überqueren«, erklärt er fachmännisch.

 

Dassies und Delfine im Tsitsikamma National Park

Auf dem Dolphin Trail wandert man durch Postkartenmotive, ...

Wenige Minuten später überqueren wir selbst den Fluss. Allerdings auf eine­r Hängebrücke, die ihn an seiner Mündung ins Meer überspannt. Gut 200 Meter tief hat sich der Storms River hier ins Gestein eingeschnitten, die Wände der Schlucht zu beiden Seiten der Brücke fast senkrecht. Dass eine Wanderung gleich zu Beginn mitten durch ein Postkartenmotiv führt, ist selten. Wer soll noch weitergehen wollen, wenn man die vor der Nase hängende Wurst jetzt schon geschnappt hat? Und Henri macht es einem nicht gerade einfacher. Mitten auf der Brü­cke­ deutet er nach unten auf das Wasse­r: »Da, ein Delfin. Die schwimmen oft den Fluss hinauf.« Leider scheint er nur kurz aus dem Wasser gelugt zu haben, denn als die eigenen Augen die braunschwarze Wasserfläche – kommt vom vielen Tannin aus den Bäumen, weiß Henri – absuchen, finden sie nichts als tanzende Sonnen­strahlen. Zumindest ist jetzt überklar, warum der Weg den Namen Dolphin Trail verpasst bekommen hat. Ostwärts folgt er vom Storms River aus zwei Tage lang der Küste des Tsitsikamma National Park. Er ist so etwas wie der kleine Bruder des berühmten Otter Trail, der sich westwärts anschließt. Der Dolphin Trail ist nur mit Guide begehbar und kostet einiges mehr, dafür ist er im Gegensatz zum Otter Trail so gut wie nie ausgebucht. Aber genauso schön sei er auch, versichert Henri, nur vielleicht nicht ganz so knochen­brecherisch wie der Otter Trail.

... hin und wieder durch Urwald ...

Schweißperlen rinnen an den Schläfen herab, als wir den Storms River wieder­sehen – tief unter uns, die mächtige Hängebrücke, wie ein dünnes Streichholz auf dem Wasser liegend. Henri hat beim Aufstieg durch den von alten Yellowwoods dominierten Urwald etwas Geschichts­unterricht gegeben. Die Niederländische Ostindien-Kompanie hatte in den 1780ern ein Holzfällercamp nahe George errichtet und innerhalb von 70 Jahren wurden die Yellowwood-Wälder, die das ganze Hinterland­plateau bedeckten, fast vollständig abgeholzt. Ein sechs Monate wütendes Feuer im Jahre 1869 besorgte den Rest. Was von diesen Urwäldern heute übrig ist, bedeckt meist die Schluchtenhänge der Flüsse, die ins Meer münden. Ohne uns wirklich sattgesehen zu haben – da stünden wir wahrscheinlich jetzt noch dort –, gehen wir weiter. Nun durch knie- bis kopfhohe Fynbos-Vegetation. Es geht gerade, es geht runter, es geht wieder rauf. Und Henri erklärt schön weiter. Hier die Aloe-Pflanze, der Buschmann habe sie für die Behandlung von Haut­irritationen benutzt. Die Blätter des Turkey Berry habe er zehn Tage lang ausgekocht, das Gebräu wirke gut bei Magenbeschwerden.

... und ziemlich oft am Meer entlang. | Fotos: Andreas Wosch

Und am nächsten Morgen geht es ganz runter, bis ans Meer. Hatte der Ozea­n bis jetzt nur die an- und abschwellende Hintergrundmusik geliefert, rollt er jetzt mit donnerndem Crescendo daher. Wütend werfen sich meterhohe Wellen gegen die raue Felsküste. Aber Henri winkt ab, die See sei heute ziemlich ruhig, behauptet er. Schweigsame Stunden kraxeln wir an der Küst­e entlang, das Meer grollt und faucht, als wolle es uns holen. Und dann geht es wieder rauf in den dichten Urwald. Bäume,­ deren Stämme mit pocken­ähnlichen Schwellungen übersät sind, sind jetzt Henris Thema. Die Rinde des Knobwood habe der Buschmann für die Behandlung von Schlangenbissen benutzt. Welche Schlangen eigentlich, fragt man sich, Dassies seien die gefährlichsten Tiere ... Henri schmunzelt vieldeutig: »Im Wald gibt es nur die Puff Adder und die Baumschlange. Beider Biss ist tödlich, aber du bekommst sie so gut wie nie zu Gesicht – im Gegensatz zu den Dassies.«

 
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Im Kruger Park flattern die Nerven

Wenn es im Dickicht rumst und raschelt, ist meist ein Elefant am Werk. | Foto: Andreas Wosch

Szenenwechsel, einige Tage später im berühmten Kruger Park. Seinen gro­ßen Auftritt hat Patrick um kurz nach 18.30 Uhr – wir sind auf abendlicher Pirsch im Motswari Private Game Reserve. Vorher ist Patrick mit weniger Text als »Schildkröte« in der Fernsehserie »Dittsche« eher unauffällig geblieben. Hat immer mal vor sich hingehustet und dem Ranger Godfrey mit dem Zeigefinger gedeutet, in welche Richtung er fahren soll. Aber ein Tracke­r – das ist der, der links vorn neben dem Kühlergrill eines Safari-Jeeps auf einer Art Schleudersitz zu Hause ist – muss nicht viel sprechen, sondern­ sehen. Tiere im Gewirr des Busches oder auf den Akazien- und Marula-Bäume­n.

Nun hat Patrick offenbar etwas gesehen. Wohlgemerkt, während Godfrey etwa 35 Sachen macht und Patrick den Lichtkegel seines Handscheinwerfers wie ein Irrlicht durch die Dunkelheit streifen lässt. Die pechschwarze afrikanische Nacht ist vor etwa einer Stunde auf uns gefallen. Godfrey hält, setzt einige Meter zurück und wir stehen unter einem weit ausladenden und stark belaubten Baum. Wo sind denn jetzt die Hyänen, die die Knochen eines Zebras zermalmen? Oder sind es gar Löwen, die gerade eine Antilope gerissen haben? Doch Patrick leuchtet in die Baumkrone. Was soll da denn sein? Leoparden kommen doch nachts runter. Godfrey deutet in den Lichtkegel. »Oh Mann«, flüstert er überrascht, »welch seltener Anblick.« Ja, was ist denn da nun? »Ein kleines grünes Chamäleon, seht ihr es?« Nach etwa einer Minute und Godfreys ausführlichen Positionsbeschreibungen wird das Tierchen endlich sichtbar. Wow, ist das gut getarnt. Alle Achtung, Patrick.

Im Busch kann dich nur noch Ranger Godfrey beschützen. | Foto: Andreas Wosch

Was ist dagegen das dreiköpfige Löwinnengespann samt Nachwuchs, dem wir noch vor einer Stunde beim Familienalltag zugesehen haben? Die Mütte­r faul rumliegend und schläfrig, die Kleinen saugfreudig an ihren­ Zitze­n. Einer Löwin wurde es zu viel, da zeigte sie ihrem Jungen die Zähne und grollte es in einem Ton an, der noch in meterweiter Ent­fer­nung das eigene Zwerchfell in Schwingung versetzte.

Oder das Breitmaul­nashorn, das mit auf den Boden gesenktem Kopf wie ein ferngesteuertes Auto mit ständigen, abrupten Richtungswechseln durch den Busch trabte. Er suche die Geruchsspur seiner Kuh, kommentierte Godfre­y das ungestüme Vorgehen des Bullen. Diese Nashörner sehen verdammt schlecht, aber bei bis zu knapp vier Tonnen Lebendgewich­t braucht sich so ein Kamerad­ eben auch wenig darum scheren, was ihm im Weg stehe­n könnte.

 

Zu Fuß in den Busch

Oder die grasende Büffelherde, inmitten derer wir uns ganz plötzlich befanden. Stoisch kauend glotzten sie uns an. Machten nicht gerade den Eindruck, dass ausgerechnet sie dem Menschen besonders gefährlich werden können­. Einzig ihre starrenden roten, leeren Augen strahlten eine gewisse Unheimlichkeit aus.

Derb Büffel wirkt harmlos, kann aber auch ganz anders. | Foto: Andreas Wosch

Perspektivwechsel am nächsten Nachmittag: Mit Godfrey geht es nach kurze­r Fahrt weiter zu Fuß in den Busch. »Beim Gehen bleibt ihr immer in einer Linie hinter mir. Und leise sein. Die meisten Tiere nehmen uns zwar ohnehin wahr, doch ergreifen sie nicht so schnell die Flucht, wenn wir leise sind«, sagt er, während er sein Gewehr lädt. Ist das Betäubungsmunition? Nein, erwidert Godfrey. Falls ein Elefant auf dich losgehe, nütze die nichts. Die Narkose wirke bei Elefanten nach 15 Minuten, bis dahin hätte er längst Kleinholz aus dir gemacht. Aber keine Angst, in Motswari sei bisher­ weder ein Mensch noch ein Tier zu Schaden gekommen.

 

Das Heulen der Hyänen

Godfrey unterweist den Autor im Spurenlesen. | Foto: Andreas Wosch
Wir sind kaum fünf Minuten unterwegs und das Ich ist bereits auf Steck­nadelkopf-Größe geschrumpft. Egal in welche Richtung der Blick wandert, der Busch wirkt immer gleich, Orientierungslosigkeit kommt auf. Kurz danach Hilflosigkeit. Alles um dich herum verdichtet sich zunehmend, konzentriert sich, zieht sich zusammen, wird intensiver. Jedes Geräusch, jeder Laut wird plötzlich ganz anders wahrgenommen. Die Nervenenden prickeln, als stünde man unter leichtem Strom. Und kurz darauf drängen wieder die Urinstinkte an den Rand des Bewusstseins. Die vage Erinnerung, dass die eigene Spezie­s einst selbst Jäger in diesem Ökosystem war – letztlich sogar der erfolgreichste. Was wieder Hoffnung aufkeimen lässt. Godfrey gibt ein Zeichen, wir halten an.

Flüstermodus: »Seht ihr die Giraffe dort drüben zwischen den Bäumen?« Luftlinie schätzungsweise zwei Kilo­meter­. »Noch frisst sie gemütlich die Blätter. Sobald sie uns bemerkt, wird sie aufhören und herüberschauen.« Was wenige Sekunden später geschieht. Die Giraffe taxiert die Zweibeiner kurz, dann macht sie sich vom Acker. Nun seien alle anderen Tiere alarmiert, erklärt Tierlexikon Godfrey, und wohin wir kommen, erwartet man uns tatsächlich schon mit gespannten Blicken.

Sonnenuntergänge wie im Kitschroman gibt's fast jeden Abend. | Foto: Andreas Wosch

Elefanten-, Büffel- und Hyänenscheiße, alles wird fachmännisch unter die Lupe genommen und angefasst. Vielleicht ergibt sich ja vom Härtegrad ein Rückschluss auf kürzliche Anwesenheit des dazugehörigen Tiers. Alles bretthart, alles älter. Wir laufen durch Busch, der kürzlich im großen Stil umgepflügt wurde, Sträucher sind zerdrückt, Äste abgerissen. Elefantenwerk. In einem versandeten Flussbett entdeckt Godfrey eine frische Löwenspu­r. Wir verfolgen sie. Die Sonne färbt sich wie das Fruchtfleisch eine­r Blut­orange, gleich geht sie unter. Bei Tag sei die Begegnung mit Löwe­n kein Problem, versichert Godfrey. Wir Zweibeiner gehören nicht ins Beute­schema. Aber nachts kann es heikel werden. Wir schleichen weiter, das Herz pocht laut in den Ohren. Und dann stehen wir plötzlich mitten im Fressnapf: Ein Büffelkopf, mit einem Stück Wirbelsäule dran. Der Rest ist in den Mägen­ der Löwen verschwunden. »Alltag im Busch«, meint Godfrey lapidar und grinst.

Wir gehen zurück zum Fahrzeug. Die Sonne fällt vom Himmel. Marulas und Akazien führen wilde Scherenschnitte auf. Eine Hyäne heult sirenenartig auf. Eine andere antwortet ganz in der Nähe. Wir warten. Die Milchstraße zeigt sich, die Hyäne ebenfalls. Afrika wie im Abenteuerroman.

 

Mutterseelenallein im drittgrößten Canyon der Welt

An den Bourke's Luck Potholes hat der Blyde River eine imposante Schlucht gegraben. | Foto: Andreas Wosch

Tage später kommt die Erinnerung an den Abenteuerroman zurück – beim Kampf gegen das Dornendickicht während des Aufstiegs aus dem Blyde Rive­r Canyon. Kurz vor dem Ziel, den Bourke’s Luck Potholes, brennt die Sonne unbarmherzig, der Weg führt beinahe senkrecht an der Canyonwand hinauf­. Seit zwei Tagen haben wir keine Menschenseele gesehen – und das im drittgrößten Canyo­n der Erde. Nur ein paar neugierige Paviane spähten uns nach. Wir haben an der Kante des Canyons gestanden, sind hinabgestiege­n und wieder hinauf. Haben dieses mächtige Stück Natur durchmessen, mit allen Sinnen erfahren, es uns erarbeitet.

Breitwandpanorama am Aussichtspunkt Three Rondavels. | Foto: Andreas Wosch

Als die Sonne untergeht, stehen wir am womöglich schönsten Aussichtspunkt unserer Rundreise: Three Rondavels. Das weiche Sonnenlicht lässt den Sandstein glühe­n. Tief unten der Blyde River, gegenüber sieht man zwische­n den Bergen das dahinter liegende Lowveld mit dem Kruger Nationa­l Park. Eine gigantische Ebene. Etwa 18.000 Elefanten würden dort leben, hatte Godfrey geschätzt. Patrick Adlerauge würde ein Herde wahrscheinlich selbst von hier oben ausmachen können. Jede Wette!

 

4-Seasons Info
 

»The Big Three« – Küste, Kruger, Canyon

 

Nicht nur die Begegnungen mit Südafrikas Tieren lassen einen regelmäßig staunen, auch die abwechslungsreichen und einmaligen Landschaften schaffen das mit großer Leichtigkeit.

 
  • Anreise: South African Airways fliegt täglich von Frankfurt und München nach Johannesburg. Von dort gibt es Verbindungen nach Port Elizabeth (Tsitsikamma NP) und Hoedspruit, Phala­borwa oder Nelspruit (Kruger NP und Blyde River Canyon), www.flysaa.com.
  • Beste Zeit: Für die Südküste und den Tsitsi­kamma NP ist die beste Zeit zwischen September und April. Für den Rest des Landes gibt es praktisch keine Einschränkung wegen zu kühler Temperaturen.  
  • Tsitsikamma National Park: Der Dolphin Trail ist 17 km lang und dauert zwei Tage. Im Preis sind drei Übernachtungen enthalten, www.dolphintrail.co.za. Plettenberg Bay ist eine gute Basis­ für einen Aufenthalt in der Region. Übernachtung: Hog Hollow, www.hog-hollow.com.
  • Kruger National Park: Motswari Private Game Reserve grenzt zaunlos an den National Park an. Von der Motswari Lodge aus werden Aktivitäten angeboten, u.a. Spurenlesen und -suche im Busch, www.motswari.co.za.
  • Blyde River Canyon: Empfehlenswert ist der 33 km lange Blyderivierspoort Hiking Trail, www.sahikes.co.za. Übernachtung davor oder danach etwa in Hazyview: Idle and Wild B&B, www.idleandwild.co.za.
  • Organisiert reisen: Wikinger Reisen hat eine 22-tägig­e geführte Reise »Zu den Natur­wundern Südafrikas« im Programm, die u. a. ebenfalls zu den »Big Three« führt. Infos unter: www.wikinger-reisen.de.
  • Allgemeine Reiseinfos zu Südafrika gibt's unter www.dein-suedafrika.de.
 
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