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Online-Spezial: Reiseplaner Kalifornien

Foto: Ingo Hübner
Kalifornien ist ein äußerst vielfältiges Outdoor-Ziel für so ziemlich jeden Geschmack: Gebirge, Wälder, Küsten und Wüsten – alles findet sich im Sunshine State. Unser Special führt zu den Highlights und Geheimtipps zwischen Redwood und Joshua Tree NP ...

Nebelverhangene Redwood-Wälder im Norden, das Gebirge der Sierra Nevada im Osten, die Mojave-Wüste an der Grenze zu Mexiko. Dazu eine Küste von sturmumtost bis sonnenverwöhnt. Kaliforniens Landschaften sind nicht nur monumental, sondern auch sehr vielfältig. Das spiegelt sich in Zahl und Unterschiedlichkeit der National Parks wider: Acht große Schutzgebiete existieren, daneben eine Vielzahl von National Monuments und State Parks. Die Ausweisung eines neuen National Parks, das bisherige Pinnacles National Monument, ist in Vorbereitung. Würde man alle diese Schutzgebiete hintereinander besuchen, hätte man bereits einen großen Teil der auf diesem Planeten vorkommenden Ökozonen gesehen. Kurzum, Kalifornien hat landschaftlich so ziemlich alles zu bieten, was vorstellbar ist. Und da kann es nur heißen: Raus in diese grandiose Natur! Zum Wandern, Trekken, Biken, Klettern, Surfen oder ganz einfach nur zum Schauen und Staunen. Die einzige echte Schwierigkeit ist die Planung. Denn um alles richtig zu erleben, braucht man Zeit, sehr viel Zeit. Hier sind die 4-Seasons-Tipps für das ultimative Kalifornien-Erlebnis – für alle mit etwas weniger und selbstverständlich auch für jene mit sehr viel Zeit.

 

1] Lassen Volcanic NP

Vulkanologie zum Anfassen: Im Lassen NP ist man hautnah dabei. | Foto: CTTC

Der Lassen Volcanic National Park markiert den südlichsten Endpunkt der Cascade Range, einer Vulkangebirgskette, die sich von Kanada bis nach Nordkalifornien erstreckt. Früher zählte der Lassen Peak zu den aktivsten Vulkanen in diesem Gebiet. Seit 1921 ist es jedoch sehr still um ihn geworden. Heute ist der Park ein äußerst eindrucksvoller Ort, um einen alten Vulkan zu erleben und zudem etwas über Vulkanismus zu lernen. Dichter Nadelwald umrahmt ein rauchendes, brodelndes, baumloses Terrain. Jenseits der Baumgrenze ist die Szenerie eine Mischung aus Mondoberfläche und Hölle: Krater, Kraterseen, erstarrte Lavaströme, kochende  Schlammpfützen, stinkender Schwefeldampf – und darüber thront der Vulkankegel des Lassen- Peak. 3200 Meter ist er hoch, 600 Meter überragt er seine direkte Umgebung. Auf keinen Fall entgehen lassen sollte man sich den Aufstieg zum Gipfel: Die Aussicht über die mondähnliche Landschaft sucht ihresgleichen.

Infos: www.nps.gov/lavo

 

2] Lake Tahoe

Der Lake Tahoe war nicht umsonst schon für die Indianer ein magischer Ort. | Foto: CTTC
Mit 500 Quadratkilometern ist der Lake Tahoe der größte Gebirgssee der USA. Und so groß wie der See ist, so viele Möglichkeiten hat man in der Gegend: Im Winter sind es klangvolle Skigebiete wie Squaw Valley und Heavenly, die locken, im Sommer ist es hauptsächlich Segeln, Wasserski, Wakeboarden und Kajaken. Besonders schön für Paddeltouren ist die Emerald Bay im Emerald Bay State Park am südwestlichen Ufer. Der Name Smaragdbucht verspricht nicht zu viel: Steil abfallende Granitklippen, Wasserfälle und ultramarinblaues Wasser mit der Insel Fannette Island  in der Bucht prägen die Szenerie. Überzeugten Fußgängern bietet sich der 265 Kilometer lange Tahoe Rim Trail an. Dieser führt immer schön über die Berge, die den See einrahmen. Dabei eröffnen sich nicht nur großartige Panoramen, man wandert zudem oft auf den Spuren der Geschichte des Tahoe Basins: Der Trail folgt alten Pfaden der Washoe-Indianer und den Routen der Pioniere.

Infos: www.tahoesouth.com

 

3] Redwood NP

Unter Redwoods wird der Mensch ganz klein. | Foto: Ingo Hübner

Über 115 Meter hoch ist der erst 2006 entdeckte Hyperion, der Rekordhalter unter den Redwood-Bäumen. Tief im Wald steht er, wo meterhohe Farne neben meterdicken Redwood-Stämmen wachsen, ihre Spitzen oft gar nicht zu sehen, so hoch sind die höchsten Bäume der Welt. Wer durch die ehrfurchtgebietenden Wälder des Redwood NP streift, fühlt sich unweigerlich zurückversetzt in eine Welt vor unserer Zeit. Immerhin sind die ältesten unter ihnen auch schon über 2000 Jahre alt. In dieser Kulisse wurden Hollywood-Klassiker wie »Die Rückkehr der Jedi-Ritter« und »Jurassic Park« gedreht. Sein Zelt aufschlagen und unter Giganten schlafen ist hier Pflicht. Übrigens, der Redwood NP bildet mit seinen umliegenden State Parks das größte zusammenhängende Redwood-Gebiet in Kalifornien.

Infos: www.nps.gov/redw

 

4] Joshua Tree NP

In der kühleren Jahreszeit ist der Joshua Tree NP ein beliebtes Kletterziel. | Foto: Ingo Hübner

Benannt ist der Park nach dem Joshua Tree, der nur in hoch gelegenen Wüstenregionen vorkommt und aussieht wie eine Kreuzung zwischen Baum und Kaktus. Dazu nehme man eine Felslandschaft, die wirkt, als hätten Riesen ein Murmelturnier veranstaltet, und fertig ist eine der außergewöhnlichsten Wüstenlandschaften. Der Park beheimatet über 800 Pflanzenarten, besonders eindrucksvoll ist die Wildblumenblüte ab Ende Februar. Neben Blumenliebhabern und Wüstenwanderern kommen hier vor allem Kletterer auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Routen in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden findet sich im Park. Romantischen Seelen sei insbesondere das Campen im Park empfohlen: Nachts auf den Felsen zu liegen und das Universum zu bestaunen, ist ein unvergessliches Erlebnis.

Infos: www.nps.gov/jotr

 

5] Big Sur

Big Sur, Traumküste im Breitwandformat. | Foto: Ingo Hübner

In wahrlich oft halsbrecherischer Höhe windet sich der Highway 1 entlang der Küste zwischen Santa Barbara und Monterey. Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen Seite die steil ansteigenden Berge. Eingeklemmt dazwischen der Highway 1, der seinen Höhepunkt am berühmten Abschnitt Big Sur erreicht. Bis zu 900 Meter steigen die Berge hier direkt hinter der Küste an. State Parks und Strände bieten tolle Wandermöglichkeiten, sei es zwischen riesigen Redwoods nahe Monterey oder hohen Sanddünen am Pismo Beach. Vor allem Sonnenuntergänge sind bei Big Sur ein phänomenales Erlebnis, und der Pfeiffer Big Sur State Park ein idealer Ort, um einen solchen zu erleben. Neben der Panoramaaussicht sind vor allem die Wasserfälle, die sich dem Ozean entgegenstürzen, ein Markenzeichen des State Park.

Infos: www.parks.ca.gov/?page_id=570

 

6] Huntington Beach

Auf den Spuren der »Beach Boys« am Huntington Beach. | Foto: CTTC

Niemand Geringeres als die Beach Boys verhalfen Huntington Beach, der Surf City,  mit ihrem Song »Surfin‘ Safari« zu einem Platz in der Hall of Fame der Popkultur. Und niemand, der auf Surfen steht, kommt an Huntington Beach vorbei. Zahlreiche bedeutende Surf-Events finden hier statt, daneben gibt es den Surfing Walk of Fame und das International Surf Museum. Und wer es wirklich richtig wissen will, fährt einige Kilometer weiter nach Süden zum San Onofre State Beach. Die Surf Spots Trestles gelten mit als die besten in Kalifornien. Wenn hier der Wellengang stimmt, trifft man schon mal die besten Surfer der Welt.

Infos: www.surfcityusa.com

 

7] Pinnacles National Monument

Ein heißer Tipp für Kletterer: die Pinnacles. | Foto: Ingo Hübner

Meisterhaft mühelos schweben die Kondore hoch über den schroffen Überresten eines 23 Millionen Jahre alten, riesigen Vulkans. Der Zahn der Zeit hat hier ein felsiges Wunderland geformt. Felstürme, -nadeln, steinerne Balkone mit weiten Aussichten, scharf gezackte Gipfel, enge Canyons und im Untergrund schließlich Höhlen. Diese besondere Landschaft lässt sich ebenso erwandern wie erklettern: Für erfahrene Felskletterer sind die Pinnacles nicht nur wegen ihrer vulkanischen Vergangenheit ein heißer Tipp.

Infos: www.nps.gov/pinn

 

8] Sequoia/Kings Canyon NP

Über allen Gipfeln im Sequoia NP. | Foto: Ingo Hübner

Auf die Frage einer Engländerin, ob sich aus dem Holz eines Sequoia-Baums schöne Möbel machen lassen würden, soll John Muir geantwortet haben: »Madam, würden sie ihre Kinder ermorden?« Für Muir waren die Sequoias die großen Meisterwerke der Natur und die größten Lebewesen der Erde. Womit er recht hatte, der General-Sherman-Baum im Sequoia NP ist tatsächlich das größte heute bekannte Lebewesen. Doch sollte man den Park nicht nur wegen der wunderbaren Sequoias besuchen, denn das bergige Hinterland der Sierra Nevada hält tolle Wanderwege parat: von der Tageswanderung bis zum mehrwöchigen Trip. Tiefe Canyons, einsame Bergseen, epische Landschaften – im Sequoia und Kings Canyon NP ist wirklich alles geboten.

Infos: www.nps.gov/seki

 

9] Mountainbiken in Downieville

Rasant geht's zu in Downieville. | Foto: CTTC

Früher waren es die Goldsucher, heute sind es die Mountainbiker, die es nach Downieville zieht. Die kleine Stadt am Zusammenfluss von North Yuba und Downie River hat sich zu einem Hotspot für Mountainbiker gemausert (ebenso für Wanderer und Kletterer). Die 27 Kilometer lange und dabei 1500 Höhenmeter verlierende Abfahrt Downieville Downhill gilt dabei als die ganz große Attraktion unter Bikern. Natürlich lässt sich die Gegend um Downieville auch auf weniger adrenalintreibenden Routen erkunden. Zahlreiche Trails wie Packer Saddle, Lakes Basin und Chimney Rock, bieten die Möglichkeit, vielfältige Natur zu erleben: von alpinen Seen bis zu alten Wäldern. Fahrräder verleiht Yuba Expeditions.

Infos: www.yubaexpeditions.com

 

10] Rafting auf dem American River

Raftspaß auf dem American River. | Foto: CTTC

Am American River begann der große kalifornische Goldrausch als 1848 in Sutter´s Mill Gold entdeckt wurde. Heute holt man sich hier beim Raften einen Rausch. Die drei Quellarme, North, Middle und South Fork, zählen zu den beliebtesten Wildwasserstrecken Kaliforniens. Und das nicht nur, weil das Raften gut ist, sondern auch weil die Landschaft in den Ausläufern der Sierra Nevada so schön ist. South Fork ist für Einsteiger da, Middle und North Fork sind Könnern und Experten vorbehalten. Am populärsten ist freilich South Fork, hier reichen die Touren von halben Tagen bis hin zu mehrtägigen Fluss-Expeditionen. Im Frühjahr gibt die Schneeschmelze dem American River richtig Tempo, im Sommer geht es etwas ruhiger zu. Doch selbst dann gibt es Stromschnellen, viele im Gorge Canyon, andere am Triple Threat, mit seinen hohen Wellen und gurgelnden Untiefen. Und wo es langsamer zugeht, genießt man einfach das Dahingleiten unter dem endlos blauen Himmel.

Infos: www.theamericanriver.com oder www.whitewatertours.com

 

11] Pacific Crest Trail

Wer gut zu Fuß ist, kann auf dem PCT von Mexiko durch Kalifornien bis Kanada marschieren. | Foto: Ingo Hübner
Mit über 4000 Kilometer Länge ist der Pacific Crest Trail einer der längsten amerikanischen Fernwanderwege. Er verläuft von der Grenze zu Mexiko aus quer durch Kalifornien bis nach Kanada. Die Strecke durch Kalifornien gehört sicher zu einem der schönsten und in der Sierra Nevada zu einem der einsamsten Abschnitte des Trails. Vor allem erlebt man auf der Wanderung die ganze Vielfalt Kaliforniens: Der Trail führt zunächst am Rand der Mojave-Wüste entlang und dann längs über die höchsten Berge der Sierra Nevada. Dort streift er den Lake Tahoe und im Norden geht es schließlich über die vulkanische Bergkette der Cascade Range nahe am Mythen umwobenen Mount Shasta vorbei.
Infos: www.pcta.org

 

12] Big Bear Lake

So nah und doch so fern: Am Big Bear Lake vergisst man, dass die Metropole L.A. nur einen Katzensprung entfernt liegt. | Foto: CTTC

Mit einem Sprung ins kühle Nass lässt sich ein aktiver Tag am Big Bear Lake würdig beenden. Nicht weit östlich von Los Angeles im San Bernardino National Forest liegt der See, dennoch fühlt man sich hier ziemlich weit weg von der Großstadt und ihrer Hektik. Rund um den Big Bear Lake heißt das Motto »Entspannt Hiken und Biken«. Mehr als 150 Kilometer Mountainbike- und Wanderrouten durchziehen den Kiefernwald. Unbedingt gefahren haben sollte man die 15 Kilometer lange Grandview Loop, wobei man zunächst mit der Gondel auf den Snow Summit fährt, und von dort schließlich abwärts rauscht.

Infos: www.bigbearinfo.com

 

13] Lost Coast Trail

Hier sind Surfer und Wanderer noch unter sich: die Lost Coast. | Foto: Getty Images

Besucher der Lost Coast sind meist mit einem großen Rucksack oder einem Surfbrett unterwegs – und manchmal auch mit beidem. Die etwa 130 Kilometer lange und oft raue Küste macht ihrem Namen alle Ehre: In den 1920er Jahren, als der Highway 1 entlang der kalifornischen Küste gebaut wurde, musste man hier aufgeben. Zu viele steile Einschnitte zwischen den Bergen taten sich auf und so verlegten die Straßenbauer die Route weiter ins Landesinnere. Und bis heute blieb die Lost Coast nahezu unberührt und unerschlossen. Surfer zieht sie vor allem wegen der starken Meeresbrandung an, Wanderer vor allem wegen dem 55 Kilometer langen Lost Coast Trail. Redwood- und Tannenwälder, wilde, von vulkanischem Gestein, oft schwarze Strände, und steile Klippen sind seine Markenzeichen.

Infos: www.blm.gov/ca/st/en/fo/arcata/kingrange/index.html

 

14] Yosemite NP

Ohne Worte – der Yosemite NP bedarf keiner Beschreibung. | Foto: Ingo Hübner

Es ist kein Geheimnis, dass der Yosemite NP einer der schönsten und gleichzeitig der meistbesuchte National Park ist. Lange Staus und überfüllt wirkende Wanderwege sind im Yosemite Valley im Sommer daher keine Seltenheit. Das sollte einen jedoch auf keinen Fall vom Besuch abhalten! Zum einen ist das Valley mit seinen bis zu 1000 Meter hohen Steilwänden eine einzigartige Sehenswürdigkeit. Zum anderen gibt es abseits davon äußerst viel zu entdecken – und auf diesen Pfaden ist man schnell wieder allein. An der Straße zur Glacier-Point-Aussicht beginnt etwa der Wanderweg zum Sentinel Dome: Auf diesem gibt es nicht nur satte Weitsichten über die Berge der Sierra Nevada, man kommt zudem direkt an die Kante der Steilwand heran. 1000 Meter Nichts unter den Füßen ist ein echt erhebendes Erlebnis!

Infos: www.nps.gov/yose

 
4-Seasons Surf-Tipps
 

Kalifornien – der Sunshine State

 

Wer sich vor seiner Kalifornien-Reise in die richtige Stimmung bringen will, sollte sich folgende Web-Tipps zu Herzen nehmen. Aber auch alle Daheimgebliebenen können sich den »Californian Way of Life« so ins Wohnzimmer holen.

 

Visit Califonia
Rundum informative Webseite für Kalifornien-Urlauber. Reisetipps und Hintergrundinfos findet man hier genauso wie Infos zu Unterkünften und touristischen Angeboten. Unter »Reiseinfos« findet man kostenlos Kartenmaterial und Stadtpläne sowie allgemein nützliche Infos, von A wie Anreise über F wie Feiertage und S wie Stromspannung bis Z wie Zeit. Besondes praktisch: Unter »My Trip« hilft eine virtuelle Merkliste bei all den Angeboten und Möglichkeiten den Überblick zu bewahren.
www.visitcalifornia.de

 

Wikipedia
Die geballte Ladung Infos zum Land und seiner Geschichte kennt Wikipedia.
www.de.wikipedia.org/wiki/Kalifornien

 

Offizielle Seite des Staates Kalifornien
Wer sich über den Urlaub hinaus für Kalifornien interessiert, findet auf der offiziellen Webseite Kaliforniens alles Wissenswerte rund ums Leben im »Goldenen Staat«.
www.ca.gov/index.asp

 

Nationalparks
Kalifornien wartet gleich mit acht Nationalparks auf. Infos zu allen Parks und ihren Sehenswürdigkeiten gibt's hier:
www.nps.gov/state/ca/index.htm

 

Erfahrungsberichte

In Zeiten des WWW kann man auch von zu Haus auf Entdeckungsreise gehen und die Abenteuer fremder Reisender mit- und nacherleben. Knapp 5000 sind auf www.reiseberichte.com gelistet. Darunter auch einige zum Thema Kalifornien. Hier die Highlights:

  • Einen bilderlastigen Reisebericht zu einem US-Roadtrip durch Illinois, Colorado, New Mexico, Arizona und Kalifornien findet man auf www.fotosundreisen.com. Unter »Resümee, Erfahrungen, Kosten und Tipps« hat der Autor zahlreiche nützliche Infos für Reisende in den USA zusammengefasst.
  • Als Reiseblog mit zahlreichen Eindrücken, Infos und Erfahrungsberichten ist der Reisebericht »US-Nord/West« von Olaf Essing auf www.fernwehundlos.de gestaltet. Von San Franzisko aus tourte er durch Kalifornien, Oregon, Washington, Idaho, Montana, Nevada und Wyoming. Höhepunkte der Reise waren unter anderem der Crater Lake NP, Yellowstone NP und Yosemite NP. Einen Blick wert ist definitiv die Bildergalerie zum Trip.
  • USA im Motorhome: Lothar Urbanski berichtet auf www.lothars-reiseberichte.de von seinen Erfahrungen auf dem »Roadtrip für Anfänger« mit dem Wohnmobil entlang des Pacific Highway No. 1 und der Route 66.
 
weiterführende Artikel: 
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John Muir Trail: Steiniger Weg zur Liebe

Poet, Schriftsteller, Geologe, Vater der amerikanischen Naturschutzbewegung: Der Schotte John Muir war ein Mann mit vielen Facetten. Sein Antrieb war die unbändige Liebe zur Wildnis, die Muir in der kalifornischen Sierra Nevada überkam. zum Artikel