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Nisutlin River: Ein Mann, ein Boot, ein Fluss

Beim Start am Rose River freut sich der Autor. Fünf Tage später freut er sich noch mehr. Aber da sieht ihm keiner zu. | Foto: Wolfgang Gessler
Wer im Land der Bären, Wölfe, Elche und Lachse unterwegs ist, ist nie allein – auch wenn er solo auf dem Nisutlin River im Yukon Territory paddelt. Unser Autor hat sich in die kanadische Wildnis gewagt – ohne Partner und als Greenhorn.

Einsam mäandriert der Nisutlin durch die Weite des kanadischen Yukon-Territoriums, im Oberlauf noch wilder, weiter stromabwärts recht sanft. Wo Inseln, Sand- oder Kiesbänke die Strömung umlenken, türmt sich massenhaft Schwemmholz. Lichte Flächen sind bestanden mit Erlen und Zitterpappeln, deren herbstgelbe Blätter im Wind tanzen. Hier sind die Lagerplätze vom Feinsten.

Oft ist der Fluss aber eingeschlossen von dichten Fichten- und Kiefernwäldern, flankiert von mächtigen Steilufern und hellgrünen Moosmatten. Reihenweise ragen entwurzelte Bäume ins Wasser, häufig überspült von den Fluten – gefährliche »Sweeper«, die auffahrende Boote zum Kentern bringen können. Doch wer etwas aufpasst, dem vermittelt der Nisutlin einen beinahe magischen Einstieg in die kanadische Wildnis.

Die ersten Paddelmeter auf dem Rose River. | Foto: Wolfgang Gessler

Etwa drei Autostunden östlich von Whitehorse führt die menschenleere und ungeteerte Canol Road am Quiet Lake entlang, einer glitzernden Wasserfläche, über deren Westufer sich die bewaldeten Berge der Big Salmon Range erheben. Hier setzen Paddler ein, die über Sandy Lake und Big Salmon Lake weiter in den Big Salmon River gelangen wollen.

Doch man kann der Canol Road noch ein Stück nach Norden folgen. In den Kriegsjahren hatte die US-Armee die 825 Kilometer lange Sandpiste durchs Niemandsland gefräst, um darüber die Erdölfelder am Mackenzie River zu versorgen. Nach nur zehn holprigen Kilometern kreuzt die Straße ein idyllisches Flüsslein mit dem schönen Namen Rose River.

Es schwimmt tatsächlich!

Und genau dort setzt mich Quintin ab. Holt das Kajak vom Dach, stellt meine wasserdichten Säcke daneben und grinst mich sodann breit an. Die Sonne scheint, und ich bin ratlos: Wie in aller Welt sollen Zelt und Kochutensilien, Matte, Schlafsack, Kleidung und Proviant für eine Woche durch zwei Luken in dieses winzige Boot passen? Vielleicht hätte ich mir das Gefährt in Whitehorse zuerst einmal genauer anschauen sollen.

Sanft meandriert der Nisutlin River durch die Weite des kanadieschen Yukon-Territoriums. | Foto: Wolfgang Gessler

Zumindest mein Plan ist klar: den Rose River neun Kilometer hinunterpaddeln bis zur Mündung in den Nisutlin River; diesem dann 180 Kilometer weit folgen bis in das Schwemmsanddelta, wo sich der Fluss in die Nisutlin Bay ergießt; tags darauf zehn Kilometer über die Bay paddeln bis zu dem Siedlungsflecken Teslin, der genau dort liegt, wo die Nisutlin Bay den riesigen, lang gestreckten Teslin Lake erreicht: eine Engstelle, die der Alaska Highway mithilfe einer wuchtigen Brücke überspannt. Das ist der Ort, wo mich am Samstag hoffentlich eine treue Seele abholen wird. Heute ist Montag, und bis Teslin sind es 200 Kajak-Kilometer. Und die nächsten Tage werden zu den besten meines Lebens gehören.

»Du musst die Dry Bags ausleeren und deine Sachen ganz tief in Bug und Heck stopfen, sonst wird das nix«, meint Quintin. Wir pressen das Innenzelt in den hintersten Bootswinkel, schieben die Klamotten hinterher, füllen die Ritzen mit Tütensuppen auf – alles sehr biegsam. Das Überzelt hinter den Sitz gequetscht. Reservepaddel, Notfallsender, Bärenspray und den Flussführer des legendären Mike Rourke auf den Rumpf geklemmt. Dort, wo ich mich durch die mittlere Luke ins Boot zwänge, ragt mein schwimmendes Zuhause gerade noch eine Handbreit aus dem glasklaren Wasser. Ob das wohl gut geht?

Ich ruckle mit dem schweren Kajak vom Ufer weg. Es kommt frei. Es schwimmt tatsächlich. Sanft erfasst mich die Strömung des Rose River und zieht mich weg. Quintin lacht und fotografiert. Wir winken uns noch mal zu. Dann konzentriere ich mich auf die erste Biegung des Flusses. Das ist nicht einmal Wildwasser der untersten Kategorie – und trotzdem sehr aufregend für mich. Als ich mich umblicke, sehe ich nur noch die dicht bewaldeten Flussufer. Ein Weißkopf-Seeadler landet auf der Spitze einer Kiefer und blickt aufmerksam zu mir herunter. Jetzt bin ich ganz allein.

Ich lehne mich im Boot zurück, lasse mich ein Stück treiben, blinzle ins Sonnenlicht und kann es kaum fassen. In den nächsten Tagen werde ich Elche beobachten, die am Ufer durch den Schlamm stapfen, und Lachse, die im Wasser stromaufwärts schwimmen. Ich werde im strömenden 
Regen paddeln und darüber staunen, wie die Regentropfen ungezählte gleißende Fontänen über dem Fluss aufwerfen. Und ich werde sehen, wie die Sonne sich hinter Wolkentürmen hervorkämpft und schillernde 
Regenbögen über die Wälder spannt.

Schwarzbär oder Grizzly?

Aber das weiß ich jetzt noch nicht. 17.40 Uhr war es, als ich lospaddelte. Eine gute Stunde später erreiche ich die Einmündung in den Nisutlin und entdecke am Ufer eine windschiefe Holzhütte. Für meine erste Nacht in der Wildnis kommt sie zu früh; ich beschließe, das Tageslicht auszunutzen – schließlich dämmert es erst gegen 22 Uhr. Ich kurve noch in schrägen Bahnen über den Fluss, obwohl ich eigentlich geradeaus fahren will, doch meine Paddeltechnik wird rasch besser.
Begeistert ziehe ich gegen 21 Uhr das Boot auf eine Sandbank, streife Schwimmweste und Spritzdecke ab, blicke auf meine Füße und erstarre: Ich stehe genau im Abdruck einer mächtigen Bärentatze, deren Konturen sich sichtbar frisch in den Untergrund gedrückt haben. Mir kommt ein Spruch der Einheimischen in den Sinn: »Klettert dir der Bär auf den Baum nach, ist es ein Schwarzbär. Schüttelt er dich runter, ist es ein Grizzly.«

Ego-Shooter in friedlicher Mission auf dem Nisutlin River. | Foto: Wolfgang Gessler

Sekunden später hocke ich wieder im Boot und paddle eifrig. Halte Ausschau nach dem nächsten »good lowwater sandy camp«, wie es der Flussführer empfiehlt. Der Wasserstand des Nisutlin ist jetzt, Ende August, wirklich schon recht niedrig: Er reicht von höchstens zwei Meter Wassertiefe bis zum Aufsitzen des Kajaks in Flachpassagen. Und das bedeutet auch, dass die Sandbänke zahlreich sind. Da vorn kommt wieder eine.

Der abendliche Rhythmus wird sich in den kommenden Tagen ähneln: Boot am Ufer ablegen, nasse Klamotten wechseln, Zelt aufbauen, Stirnlampe und Bärenspray immer in Griffweite. Dann ein gutes Stück entfernt den Kocher anwerfen und testen, ob die Tütensuppe aus dem Supermarkt in Whitehorse wirklich »delicious« ist. Angeln wäre nicht schlecht, aber dazu fehlt mir die 
Geduld. Später gilt es, einen Baum mit dickem Ast zu suchen, alles, was nach Essen riecht, in einen wasserdichten Sack zu stopfen und diesen dort am Seil hinaufzuziehen. Der Bär soll sich am Baum abmühen, statt mein Zelt zu besuchen. Allerdings dufte ich schon nach zwei Tagen genauso wie mein Proviantsack.

Ich liebe es, auf den Sandbänken entlangzuschreiten, so wie ein spanischer Konquistador, der nach Monaten auf See für die Krone Besitz ergreift vom neu entdeckten Land. Angeschwemmtes Holz liegt in rauen Mengen herum, ich muss es nur sammeln. Jetzt kommt der romantische Teil: Betrachtung des Lagerfeuers mit tiefen Gedanken über meinen Platz im Universum.

Was braucht man zum schönen Leben? Das. | Foto: Wolfgang Gessler

Am Ufer gegenüber lässt sich ein Biber platschend ins Wasser fallen, ein Schwarm Wildgänse flattert davon, Kragenenten dümpeln im Kehrwasser des Stroms, ein Eistaucher schießt vorbei. Im Mondlicht werden die kreuz und quer aufragenden Fichten und Kiefern zu gespenstischen Scherenschnitten. Jetzt heult auch noch ein Rudel Wölfe im Wald. Keiner wird mir glauben, wenn ich das zu Hause erzähle.

Ich werfe ölige Espenrinde zwischen das Holz, damit mein Feuer in Schwung kommt, glotze verzückt in die Flammen und schlürfe heißen Nescafé. Die Bärenspuren in der Nähe kümmern mich bald nicht mehr. Später, schon im Schlafsack, lausche ich den Geräuschen der sogenannten Stille: einem Surren und Schmatzen, einem Gluckern, Tapsen und Schaben. Ganze Kohorten von Bären, Wölfen, Kojoten, Baummardern, Wühl-mäusen und anderem Getier müssen draußen ums Zelt rennen. Es ist egal. Ich bin so müde. Alles ist schön.
Morgens, beim Blick aus dem Zelt, empfangen mich an manchen Tagen ein feines Morgenrot, Bodennebel und Temperaturen um die null Grad. Ich habe keine Handschuhe mitgenommen und baue das Zelt mit klammen Fingern ab. Nescafé und Marmeladenbrote in den Magen, Zeug ins Boot, und ab geht die Fahrt.
Der Nisutlin windet sich beständig, ist mal 40 und mal 90 Meter breit. Dort, wo Steilufer emporragen, haben Schwalben reihenweise ihre Höhlen gebuddelt. Das Wasser fließt hier recht kabbelig um die Kurve und so schnell wie ein Jogger läuft, dort im gemütlichen Spaziergängertempo, doch öfter noch mit kaum fühlbarer Strömung. Das bedeutet viel Paddelarbeit – bis zu neun Stunden täglich. Der Nisutlin ist nichts für Wildwasserfreaks, aber ein Dorado für Flussgenießer: Ihnen bietet er eine Panoramafahrt zum Niederknien.

Wo genau bin ich eigentlich?

Zum Beispiel nach der Einmündung des Sidney Creek, wo um 1902 Gold gefunden wurde und die Überreste alter Hütten jene Stelle markieren, bis zu der damals die Transport- und Versorgungsschiffe gelangten. Von hier an säumen immer wieder baumlose Passagen das Ufer: Buschgelände, darin eingebettet einige Seen – nicht sichtbar vom Boot aus. Darüber reicht der Blick nun bis zum Horizont, wo die tiefgrünen Höhenzüge der Big Salmon und der Thirtymile Range in den Himmel ragen.

Handwerk am Nisutlin. | Foto: Wolfgang Gessler

Langsam komme ich ins Grübeln: Wo genau auf dem Fluss bin ich eigentlich? Auf ein GPS-Gerät habe ich verzichtet, warum auch nicht, die Streckenführung ist ja klar. Mike Rourkes Flussführer mit seinen ständigen Hinweisen auf Sandbänke, Schlammbereiche, Sweeper, und Felsblöcke verwirrt mich. Schließlich: Die Strömungsgeschwindigkeit und das eigene Paddeltempo immer richtig einzuschätzen, Tag für Tag, ist nicht so einfach. Jedenfalls mutmaße ich am Freitagmorgen, noch 80 Kilometer paddeln zu müssen. Ziemlich üppig. Schon sehe ich mich das Boot in der kommenden Nacht vorantreiben – im Licht der Stirnlampe.

Doch als ich am Nachmittag um eine Biegung komme, fällt mir fast das Paddel aus der Hand: Über den Fluss spannt sich plötzlich ein Stahlseil mit orangefarbenen Markierungen. Es dient dazu, Messinstrumente ins Wasser zu lassen, etwa um den Pegel des Nisutlin zu messen. Auf einem Schild steht die behördliche Bitte: »Please don‘t shoot on cable or other equipment.« Die einheimischen Elchjäger haben immer viel Spaß dabei, mit ihren großkalibrigen Gewehren unschuldige Straßenschilder zu durchlöchern. Das Beste aber: Laut Flussführer sind es von hier aus 17 Kilometer bis zum Delta – also nur noch 27 Kilometer bis Teslin.

Mein Adrenalinspiegel sinkt schlagartig, die Arme erschlaffen, und mich gelüstet nach einer spontanen Pause. Doch ich möchte heute noch die Nisutlin Bay erreichen und paddle weiter. Die richtige Entscheidung. Denn bald nach der Einmündung des schnellen Wolf River beginnt die Show: Der Wald tritt nun endgültig zurück, das Land wird offen, der Nisutlin verästelt sich, formt Tümpel, Seen und Kanäle. Dazwischen Inseln aus Schwemmsand und Schlammflächen, bestanden mit Buschwerk, Schilf und Gräsern. Im Hintergrund überzieht das Rot von Zwergbirken und Beerentrauben die nun so weit gewordene Landschaft. Ich bin in der Nisutlin River Delta National Wildlife Area angekommen; es ist das mit Abstand größte Flussdelta im Yukon südlich der Beaufort Sea und jedes Jahr im Herbst der Rastplatz für mehr als 150 Vogelarten.

Als ich am nächsten Morgen aus dem Zelt schlüpfe, steigen Trompeter- und Zwergschwäne in den Himmel. Lange Kolonnen von Kanada- und Blässgänsen, von Stock-, Pfeif- und Spatelenten ziehen Richtung Süden. Ein Schnattern und Kreischen erfüllt die glasklare Luft. Ich stehe ganz still.
Geschafft.

 

4-Seasons Info

200 Kilometer auf dem Nisutlin River

Die Nisutlin-Tour beginnt dort, wo die South Canol Road den Rose River überquert, etwa vier Autostunden von Whitehorse. Mindestens vier bis fünf Tage paddelt man dann auf dem Rose River und dem Nisutlin River bis zum Flecken Teslin am Alaska Highway. Gemütlicher geht es in sechs bis acht Tagen.

Allgemeine Yukon-Infos

www.travelyukon.de (Paddeltipps, Reiseveranstalter, Infos von A bis Z und vieles mehr).

www.kanumagazin.de (Paddeltipps und alles was man wissen muss zum nassen Hobby)

Nützliche Websites

Infos vor Ort

»The Milepost«: alle Infos über Städte, Dörfer, Highways, Parks, Hotels, Restaurants und Outdooraktivitäten. In vielen Tankstellen, Drugstores und Buchläden; ca. 30 Can$. www.milepost.com.

Flussführer

  • Mike and Gillian Rourke: Nisutlin River, Rivers North Publications, 7,99 Can$ (aktualisiert 2010, nur vor Ort erhältlich oder bestellen über www.macsbooks.ca).
  • Andreas Hutter: Yukon Kanuführer, Band 1, Stand 2001, 25 Euro. Globetrotter-Best.-Nr. 113780, www.globetrotter.de.

Beste Reisezeit

Von Mai bis Ende Juni sind die Wasserstände höher, Strömung und Schwierigkeiten nehmen zu. Ab etwa Mitte August sinken die Pegel teils drastisch, und Boote müssen über Flachpassagen gezogen werden. Vor allem im Juni sind Stechmücken und Black Flies aktiv. Die ersten kalten Nächte lassen ab September die Plagegeister verschwinden.

Anforderungen

Die oft sehr langsame Strömung auf dem Nisutlin verlangt viel Paddelarbeit, dafür gibt es keine heiklen Wildwasserstellen. Achtung auf überspülte Bäume und Äste (»sweeper«) im Wasser, die manchmal schwer erkennbar sind und ein auffahrendes Boot zum Kentern bringen können.

Anreise nach Whitehorse

Von Deutschland mit Air Canada oder Condor; ca. 1100 Euro für Hin- und Rückflug. Inlandsflüge nach Whitehorse u. a. von Vancouver, Calgary, Dawson, Inuvik und Fairbanks in Alaska mit Air North (www.flyairnorth.com).
Mietwagen und Wohnmobile Von Deutschland aus bzw. über einen Veranstalter oder vor Ort: Norcan (www.norcan.yk.ca), Budget (www.budget.com), Rent a wreck (www.whitehorsecarrental.ca) und die Subaru-Station in Whitehorse (www.whitehorsesubaru.com).
Wohnmobile bei CanaDream (www.canadream.com), Cruise Canada (www.cruisecanada.com), Fraserway (www.fraserway.com) und Klondike (www.klondikerv.com).

Outdoorveranstalter vor Ort

Organisierte Touren, Transfers und Leihausrüstung bieten: Ruby Range Adventure, Whitehorse (deutsche Leitung, Tel. 001-867-667-2209; siebentägige geführte Nisutlin-Tour, alles inklusive, 1285 Can$ pro Person), www.rubyrange.com.
Weitere Outdoorveranstalter vor Ort: www.yukonwild.com.
In Deutschland: Canusa Touristik (www.canusa.de) oder SK Touris-tik (www.westkanada-direkt.de).

Eigenständige Paddeltouren

 … verlangen Outdoorerfahrung, geeignete Ausrüstung, Orientierungssinn, Kondition, Übung im Umgang mit dem Boot. Wichtig sind aktuelle Informationen über den Zustand des Flusses (Wasserstand). Organisiert werden müssen vor allem die Transfers zum Start und am Ende der Tour. In Whitehorse gibt‘s alles, was für Abenteuer in der Wildnis erforderlich ist: Bootsverleiher, Supermärkte, Veranstalter.

Übernachtung

B&B, Lodges, Cabins, Hostels, Motels, Hotels, Camping unter www.travelyukon.com/accommodation.

Restauranttipp

Sehr lohnend – auch wegen der Atmosphäre: Klondike Rib and Salmon BBQ, im Zentrum von Whitehorse (2116, 2nd Avenue).

 
weiterführende Artikel: 
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