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Kaufberatung: Ausrüstung für den Outdoor-Nachwuchs

Outdoor- Nachwuchs, Kinder, Campen
Foto: Ralf Gantzhorn
Wenn sich nach romantischen Zeltnächten bei Familie Globetrotter Nachwuchs ankündigt, ist es mit der großen Freiheit keineswegs vorbei. Der nächste 4000er muss dann zwar noch etwas warten, doch strahlende Kinderaugen nach der ersten Zeltnacht mit Lagerfeuer, Stockbrot und Sternegucken entschädigen für alle Einschränkungen.
 

Jahrelang bin ich begeistert mit Sack und Pack durch Wald und Flur gewandert. Nun ist der Nachwuchs da – und meine Outdoor-Karriere vorbei, oder?

Das ist so nicht ganz richtig. Natürlich kann ich mit einem Säugling auf dem Arm Klettertouren in den Bergen vergessen, aber das soll nicht heißen, dass man von da an seine Zeit auf dem Sofa verbringen muss.

 

Das sind ja mal gute Nachrichten. Ab wann kann ich denn mit meinem Baby wieder raus?

Solange das Baby noch nicht selbstständig sitzen und von sich aus den Kopf oben halten kann, ist man erst mal nur mit dem Kinderwagen mobil. Sobald dies aber der Fall ist (ab dem sechsten bis achten Monat), kann ich mit einer Kinderkraxe neue Wege einschlagen. Egal ob Bergwandern oder Weitwandern, erlaubt ist, was dem Kind gefällt. Eine Kraxe kann man etwa bis zum dritten Lebensjahr nutzen, bis das empfohlene Maximalgewicht von 20 Kilo erreicht ist. 

 

Kinderwagen oder Kraxe?

Zum Wandern ist die Kraxe definitiv geeigneter als der Kinderwagen. Man ist deutlich flexibler und geländetauglicher ausgestattet, und man hat die Hände frei. Wer jedoch frühestmöglich mit dem Baby zu ersten kleinen Wanderungen aufbrechen will, der findet mittlerweile auch Kinderwagen auf dem Markt, die einiges mitmachen. So etwa die Modelle vom neuseeländischen Hersteller One Tree Hill.

 

Wenn das »Bällebad« überläuft und genervte Eltern hilflos durch die Kinderabteilung taumeln, ist Lukas Brandenburg (25, davon acht Jahre bei Globetrotter in Hamburg) zur Stelle. Als stellvertretender Leiter der Textilabteilung und zuständig für den Kinderbereich schafft er es mit guter Beratung, die Kleinen zu unterhalten und die Eltern zu beruhigen. | Foto: Lars Schneider
Was unterscheidet eine gute Kraxe von einer schlechten?

Eine gute Kindertrage ist relativ. Der eine braucht die Trage, um damit hin und wieder durch den Großstadtdschungel zu marschieren, andere wiederum wollen mit Sack und Pack drei Wochen in Schweden wandern. Generell gilt, dass eine gute Trage hohen Tragekomfort für den Träger und hohen Sitzkomfort fürs Kind bieten sollte. Ebenfalls auf der Prioritätenliste ganz oben: einfaches Handling, gute Einstellbarkeit auf Träger wie Kind und Standfestigkeit, wenn man Kind und Kraxe bei einer Pause kurz abstellen will. Aber auch die Details sollte man nicht außer Acht lassen. Der größte Stauraum (im Schnitt ca. 14 Liter) verbirgt sich unter dem Kindersitz und bietet genug Platz für Windeln, eine ordentliche Brotzeit oder Regenbekleidung. Zusätzlich gibt es bei den Tragen zahlreiche kleine Fächer und Netze für Schlüssel, Schnuller oder Handy. Den größten Stauraum bietet die Macpac Possum mit knapp 20 Litern. Alle Kraxen sind, ähnlich wie Wanderrucksäcke, wasserabweisend und halten einem Schauer stand. Bei lang anhaltendem Regen kommt das Regendach zum Einsatz, welches aufgesteckt wird und den Insassen trocken hält. Ein wichtiges Extra, welches oft aber auch extra kostet. Ein letztes Augenmerk gilt der Schlaftauglichkeit. Schlafen können Kinder in nahezu allen Tragen. Man sollte nur darauf achten, dass der Kopf von der Lehne oder einem zusätzlichen Nackenkissen gestützt wird, damit er beim Einschlafen nicht ins Leere wegknickt. Wäre ich noch mal Kind, würde ich mir zum Schlafen die Deuter Kid Comfort III wünschen, da diese eine sehr hohe und stark gepolsterte Lehne besitzt, die den Kopf stützt und guten Schutz bietet.

 

Was gilt es beim Wandern mit Kraxe noch zu beachten?

Um auch in schwierigem Gelände sicher unterwegs zu sein, bedarf es einer guten Trittsicherheit. Daher sollte der Träger in jedem Fall stabile Bergstiefel mit guter Profilsohle wählen und zumindest für Problempassagen zusätzlich Trekkingstöcke dabeihaben. 

 

Gibt es Tricks, wie man einem »unwilligen« Kind die Kraxe schmackhaft macht?

Kinder, die von klein auf in einem Tuch körpernah transportiert wurden, haben in der Regel kein Problem mit einer Kindertrage. Wenn das nicht der Fall war, ist es sicherlich ratsam, die Kinder spielerisch an die Trage heranzuführen. Ansonsten hilft nur gut zureden … und Ohropax ;-)

 

Das Wandern ist der Kinder Lust – sofern der Weg das Ziel ist und nicht die goldene Wandernadel. | Foto: Michael Neumann
Ab wann können Kinder selbst mitlaufen?

Auch die ganz »Lütten« können schon kurze Strecken mitlaufen, wenn sie die nötige Trittsicherheit besitzen und eine Kraxe parat ist, sobald sie quengelig werden. Ansonsten gilt: viele Pausen machen und einfaches Terrain wählen.

 

Wo fährt der Hamburger hin, wenn er seinen Kindern das Outdoor-Leben schmackhaft machen will?

Um Kinder fürs Draußensein zu begeistern, reicht der Gang in eine Globetrotter-Filiale ;-) Ansonsten der Klassiker: ein Trip in den Harz. Dort findet man ein recht buntes Gelände und diverse lösbare Tagestouren über Stock und Stein.

 

Gelten für Outdoor-Kinderbekleidung die gleichen Maßstäbe wie für die Großen?

Im Prinzip ja. Man sollte hier, wie bei den Großen, nach dem Zwiebelprinzip vorgehen und lieber eine dünne Fleecejacke und ein Set Funktionsunterwäsche plus Regenzeug einpacken und die alltägliche Baumwollklamotte zu Hause im Schrank lassen. An die Beine kommt die robuste Wanderhose, an die Füße ordentliche Wandersocken, feste Wanderstiefel drüber und los geht’s.

 

Ab welcher Größe habt ihr Outdoortaugliche Kinderbekleidung im Sortiment?

Im Textilbereich starten die meisten Artikel mit der Größe 104. Das betrifft die Oberbekleidung als auch Hosen in jeglicher Form. Die »kernigen« Wanderstiefel beginnen bei uns bei Größe 26-27.

Mein Kind geht zwar nicht gern wandern, wohl aber in den Waldkindergarten. Welche Grundausstattung braucht es dafür?

Untendrunter macht Funktionsunterwäsche Sinn. Diese sorgt auch bei schweißtreibendem Treiben für ein trockenes Gefühl und man kühlt nicht so schnell aus. Mittendrin kommt eine wärmende Schicht Fleece zum Einsatz, die man bei steigenden Temperaturen auch ausziehen kann. Bei der »Schutzschicht« empfehlen wir eine Doppeljacke, innen Fleece, außen eine wasserdichte Beschichtung, für die Beine eine ebenfalls wasserdichte, robuste und leicht gefütterte Winterhose und auf den Kopf kommt eine Mütze. Kleiner Tipp: beim Kauf der jeweiligen Produkte auf Signalfarben achten und das Kind nicht im Tarn-Outfit in den Busch schicken. An die Füße kommt ein wasserdichter und gefütterter Stiefel mit herausnehmbarem Innenschuh, und dann kann die nächste Matschgrube geentert werden. Zu guter Letzt fehlt dem angehenden Waldkind noch ein ordentlicher Rucksack (wasserabweisend, einfach in der Bedienung), ein Sitzkissen (Alu/PU oder Evazote) und ein Schnitzmesser für die anstehenden Bastelrunden im Wald. 

 

Schuhkauf in der Wachstumsphase ist eine komplexe Sache, oder?

Unsere Verkäufer in der Kinderabteilung haben alle spezielle Schulungen durchlaufen und wissen, worauf es ankommt. Gerade bei den ganz kleinen Kunden ist es besonders schwer, aus dem Gespräch heraus zu erfahren, wo der Schuh drückt, aber auch das lässt sich mit ein wenig Geduld und einem geschulten Auge feststellen. Meine Kolleginnen, die mit mir in der Kinderabteilung arbeiten, haben zudem alle selbst Kinder. Sie kennen das Szenario Schuhkauf auch aus der Mutterperspektive und können gut beurteilen, ob es wo klemmt. 

 

Kinderschuhkauf ist Vertrauenssache – doch keine Bange, die Globetrotter-Verkäufer kennen sich aus. | Foto: Lars Schneider
Worauf sollten Eltern beim Outdoorschuh-Kauf besonders achten?

Bei einem Wanderschuh ist es immer sinnvoll, die Stiefelvariante zu wählen, da diese den Knöchel stützt und dadurch mehr Halt bietet. Die Größe betreffend verkaufen wir die Stiefel selbstverständlich immer eher großzügig, da so ein Schuh ja gern ein paar Tage halten und nicht gleich nach drei Wochen wieder zu »lütt« sein soll. Um festzustellen, ob es längenmäßig passt, nehmen wir die Einlegesohlen aus dem Schuh und stellen den Fuß auf die Sohle. Mit dicker Socke am Fuß sollte man dann im besten Falle einen guten Zentimeter Platz auf der Sohle übrig haben. Wenn der Schuh dann auch noch fest am Fuß sitzt, das Kind damit ordentlich und trittsicher rumlaufen kann und die Ferse nicht rausrutscht, sind die wichtigsten Punkte erfüllt. Viele Kinder haben einen eher schmalen und flachen Fuß und finden in den meisten Stiefeln nicht den richtigen Halt. In solchen Fällen schafft eine dickere Einlegesohle oder oftmals schon eine dicke Wandersocke Abhilfe. 

 

Welche Schuhe in eurem Sortiment kannst du besonders empfehlen?

Zum Frühjahr/Sommer verkaufen wir den Lomer Junior Nubuk wie »geschnitten Brot«. Ein leichter Lederstiefel mit einer nicht allzu harten Profilsohle, tollem Preis-Leistungs-Verhältnis und einer Fünf-Sterne-Kunden-bewertung in unserem Online-Shop. Zum Herbst/Winter kommt dann der Antis Canadian ins Spiel bzw. an die meisten Füße. Dieser Winterstiefel hat einen hohen Schaft und einen herausnehmbaren Innenstiefel aus Schurwolle, sorgt für warme Füße, hat ebenfalls ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und liegt mit einer Vier-Sterne-Bewertung auf der Richterskala auch weit oben.

 

Eine kurze Zwischenfrage: Wer soll das eigentlich alles bezahlen, wo Kinder doch immer schnell aus allem rauswachsen?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die im besten Falle gut erhaltenen Artikel gebraucht zu verkaufen. Auf www.globetrotter.de gibt es einen gut funktionierenden Gebrauchtmarkt. Darüber hinaus kommen die üblichen Verdächtigen wie Flohmarkt oder Ebay in Frage. Gerade Kinderkraxen oder andere hochpreisige Artikel wie teure Winterjacken oder Schuhe bekommt man dort gut weiterverkauft. Globetrotter Hamburg veranstaltet zudem mehrmals im Jahr den spektakulären Ausrüstungs-Flohmarkt, bei dem Schuhe, Klamotten, Zelte und andere Outdoor-Artikel für kleine Preise den Besitzer wechseln. Bei gebrauchten Schuhen sollte man allerdings darauf achten, dass man eine neue Einlegesohle anschafft, da diese in der Regel durchgetreten ist. 

 

Kann ich größere Kinder auf Rucksacktouren selbst etwas tragen lassen?

Das ist kein Problem – solange man nicht das Zeltgestänge und die Essensrationen auf die Kinder abwälzt und der Rucksack des Kindes größer als der eigene ist ;-). Die Kinder können bzw. wollen ihre Trinkflasche oder ihr Kuscheltier oftmals sogar selber tragen und sind meist stolz wie Oskar, wenn sie auch so einen richtigen Wanderrucksack (nur kleiner) wie Papa auf dem Rücken haben. 

 

Nicht zu groß und kein Firlefanz – die Kriterien für einen guten Kinderrucksack sind simpel. | Foto: Lars Schneider
Wie sollte ein solcher Wanderrucksack beschaffen sein?

Rucksäcke für Kinder gibt es bei Globetrotter ab einer Größe von ca. sechs Liter Volumen, wie etwa der Tatonka Alpine Kid. Dieses Modell hat Platz für eine Trinkflasche, eine Brotdose und ein bisschen Kleinkram und ist grob für die Altersklasse von drei bis fünf Jahren zu gebrauchen. Dann folgt unser Renner hoch zehn, der Deuter Waldfuchs, ein 10-Liter-Rucksack, in dem sich dann zusätzlich auch noch ganz bequem eine Regengarnitur verstauen lässt. Der Waldfuchs wird gerne für den Waldkindergarten gekauft, da er ein Sitzkissen beinhaltet und klar und übersichtlich aufgemacht ist. Der Klassiker ab einem Alter von ca. 8-11 Jahren ist der Deuter Fox. Ein 20-Liter-Rucksack, der genug Platz auch für längere Wanderungen bietet. Generell sollte darauf geachtet werden, dass so ein Wanderrucksack, was die Größe angeht, nicht zu sehr »auf Vorrat« gekauft wird. 

 

Neben Rucksack- und Fahrradtouren stehen auch Paddeltouren ganz oben auf meiner Prioritätenliste. Können sie dort bleiben? 

Im Prinzip ja. Man muss natürlich selbst einschätzen können, was man sich selbst und was man dem Kind zutrauen will und kann. Aber solange die Eltern ihr Kanu beherrschen und man nur bei Idealbedingungen – will heißen bei stabilem Sommerwetter ohne Wind und Wellen – unterwegs ist, sollte das eigentlich kein Problem sein. Wir haben viele Kunden, die mit ihren Kindern auch für ein paar Tage eine Tour auf dem Wasser machen, und sie sind bisher alle wieder zurückgekommen. Klares Pflichtprogramm sind hier natürlich passende Schwimmwesten für alle Beteiligten und das eiserne Festhalten an der Paddlerregel »dress for water, not for air«. Auch bei 30 Grad Außentemperatur schwimmt es sich im Falle einer Kenterung in einem zehn Grad kalten See nicht lange gut.

 

Die erste Nacht im Zelt ist für Kinder sicher ein ganz besonderes Abenteuer. Was gilt es dabei zu beachten?

Hier kommt es natürlich auf das Alter an, und ob das Kind allein in einem Zelt schläft, oder ob die Eltern neben ihm liegen. Die meisten Kinder finden Zelten in der Regel sehr spannend und brauchen erstmal eine ganze Weile, bis die Augen zufallen. Ich habe meine erste Nacht in einem Zelt mit meinem Zwillingsbruder bei Opa im Garten verbracht, und wir haben uns beide ganz schön ins Hemd gemacht. Aber bei den darauf folgenden Zelturlauben haben mein Bruder und ich immer darauf bestanden, in unserem eigenen Zelt zu schlafen. Natürlich darf schlechte Ausrüstung nicht den Spaß am Draußenschlafen schmälern. Ein warmer Schlafsack, eine dicke Isomatte und ein geräumiges Zelt sind auf jeden Fall schon mal eine gute Basis für die erste Nacht »outdoors.«

 

Bis ans Ende der Welt und noch viel weiter – Reisen mit Kindern beflügelt deren Phantasie. | Foto: Ralf Gantzhorn
Sollten Kinder im eigenen Schlafsack übernachten, oder nehmen Mami und Papi sie besser im gekoppelten Erwachsenenschlafsack in die Mitte?

Wir empfehlen, dass das Kind einen eigenen, der Größe entsprechenden Schlafsack bekommen sollte. Kinder füllen Erwachsenenschlafsäcke nicht ansatzweise aus und bekommen ihn somit auch nicht warm. Die gekoppelte Variante mit Kind in der Mitte ist für alle Beteiligten die unbequemste Lösung – es sei denn, alle drei verharren gern acht Stunden lang kerzengerade auf dem Rücken. Beim Kauf eines Kinderschlafsacks sollte man darauf achten, dass man den Schlafsack nicht zu groß kauft, er aber trotzdem noch etwas Luft für den nächsten Wachstumsschub bietet. Einige Hersteller bieten Schlafsäcke an, die mitwachsen. So etwa der Deuter Starlight EXP Kids. Sobald die Füße der Kleinen gegen das Fußende stoßen, lässt sich per Reißverschluss eine Fußsackverlängerung herauszaubern. 

 

Wer mit Kind und Kegel auf eine mehrtägige Wanderung ins Outback aufbrechen will, braucht vermutlich ein neues Zelt, da seine herkömmliche Leichtgewichtshütte zu klein ist. Zu welchem Zelttyp rätst du?

Je mehr Platz, desto besser. Dies gilt sowohl für den Schlafbereich als auch für die Apside. So kann das Kind seinen Bewegungsdrang auch bei Schietwetter ausleben. Das Gewicht sollte aber trotzdem nicht aus den Augen gelassen werden. Irgendjemand muss das Einfamilienzelt ja auf den Berg tragen. Wer das Optimum in Sachen Platz zu Gewicht sucht, ist mit einem großen Tunnelzelt à la Hilleberg gut beraten. Wer viel in warmen Gefilden unterwegs ist, sollte ein gut belüftetes Kuppelzelt wählen, dessen Außenzelt man auch mal ganz weglassen kann. 

 

Bildergalerie: So ein Kinderkram - Ausrüstung für den Outdoor-Nachwuchs

Und wenn das Gewicht keine Rolle spielt?

Dann kann man selbstverständlich aus dem Vollen schöpfen. Es gibt zum Beispiel zahlreiche Zelte aus Baumwoll-Mischgewebe, in denen meist ein angenehmeres Klima als in einem Nylonzelt herrscht. Auch Stehhöhe und eine kinderzimmergroße Apside, in der Tisch und Stühle Platz finden, verschaffen manchem gestandenen Outdoorer ein völlig neues Campinggefühl. 

 

Ist Wintercamping mit Kindern realistisch?

Theoretisch ja, aber nur ab einem gewissen Alter. Mit Babys in die Kälte, das hat so seine Tücken. Ansonsten gilt auch hier wieder die Regel: Es ist alles eine Frage der richtigen Ausrüstung. Und bevor man drei Wochen in den Sarek aufbricht, sollte man ein Testwochenende im Harz absolvieren. 

 

Ich habe alles versucht, doch der Filius will lieber Gameboy zocken statt in Garmisch wandern gehen. Mit welchem Weihnachtsgeschenk könnte ich ihn vielleicht doch hinterm Ofen vorlocken?

Eine ganz sichere Geschichte wäre der Airboard Classic 130 aus dem Globetrotter-Sortiment. Dieser Hightech-Schlitten scheint direkt einem Computerspiel entsprungen und begeistert Jung und Alt schon nach den ersten Metern. 

 
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Kommentare

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