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John Muir Trail: Steiniger Weg zur Liebe

Foto: Diana Haas
Poet, Schriftsteller, Geologe, Vater der amerikanischen Naturschutzbewegung: Der Schotte John Muir war ein Mann mit vielen Facetten. Sein Antrieb war die unbändige Liebe zur Wildnis, die Muir in der kalifornischen Sierra Nevada überkam. Auf dem John Muir Trail, der durch dieses Gebirge führt, dauert es nicht lange, bis man diese Liebe selbst verspürt.

Was tut ihr, wenn ein Schwarzbär an euer Essen will?«, fragt Yosemite-Parkranger Morris in militärisch-scharfem Ton. Das angesprochene Paar schweigt ahnungslos. Der Officer antwortet gleich selbst: »Ja, richtig. Schreien. Und mit allem, was euch zwischen die Finger kommt, nach ihm werfen.« Jetzt klingt er wieder etwas versöhnlicher, schlägt einen beinahe kumpelhaften Ton an: »Glaubt mir, das vertreibt sie. Schwarzbären sind im Grunde ihres Herzens wie Eichhörnchen, nur eben ein bisschen größer.« Gut zu wissen. Von nun an gehen dem Paar aus Germany die weiteren Belehrungen darüber, was sie alles auf dem John Muir Trail zu tun und vor allem zu lassen haben, zum einen Ohr rein und zum anderen raus. Schließlich nötigt Officer Morris dem Mann mit prüfendem Blick und nicht ohne noch einmal »Got it?!« gebellt zu haben, eine Unterschrift auf dem Wilderness Permit ab und fragt, wie viele Bärenkanister die beiden mieten wollen.

Lockeres Einwandern im Yosemite National Park. Das ist nur Kinderkram gegen die Pässe, die noch kommen. | Foto: Diana Haas

Officer Morris besitzt einen wirklich brillanten Riecher dafür, Wanderern das Gefühl zu vermitteln, sie befänden sich eher auf der Führerscheinstelle oder beim Arbeitsamt als im Yosemite National Park, bereit zum Aufbruch in die Wildnis. Denn eben das sind die zwei, und sie nehmen ein Wort des Mannes mit auf den Trail, der heute seinen Namen trägt – John Muir: Steig auf die Berge und erhalte ihre gute Botschaft. Der Friede der Natur wird in dich strömen wie der Sonnenschein in die Bäume. Der Wind wird dir seine Frische einhauchen und die Stürme ihre Energie, während Sorgen von dir abfallen wie Herbstlaub von den Bäumen …So sprach John Muir anno 1868, bei seinem ersten Sommer im Yosemite, als er als Schafhirte querfeldein spazierte.

Das Schöne am Valley, nämlich dass es von rund 1000 Meter hohen Felswänden begrenzt wird, ist zugleich das weniger Schöne am Trail. Denn diese 1000 Höhenmeter und weitere 1000 Höhenmeter mehr muss man auf seinem Weg aus dem Tal hinaus, bis hinauf nach Tuolumne Meadows überwinden. Aber die Wanderer regen sich nicht auf, immerhin warten auf der Strecke mit dem Vernal und dem Nevada Fall zwei bildschöne Wasserfälle, und später werden sie ganz nah am Half Dome, dem Wahrzeichen des Yosemite, vorbeikommen.

Zwei Tage später haben sie sich akklimatisiert und nicht mehr das Gefühl, ihnen würden die Beine beim Aufstieg abbrechen, während die Sonne das Hirn austrocknet. Sie fangen an, ihre Umgebung wahrzunehmen. Sie legen auch mal ein Päuschen für einen netten Plausch ein – zum Beispiel mit Kevin, einem Freizeitmaler und Mitarbeiter in der Tuolumne Meadows Lodge. Ganz kontemplativ schwingt er den Pinsel am Beginn des Lyell Canyon und versucht, eine Szene am Bach einzufangen. Sein Ur-ur-großvater sei Portraitmaler am Hofe des Bayerischen Königs gewesen – wie der hieß, wisse er leider nicht mehr genau –, und er setze die Familientradition hier also fort. Immer, wenn er frei habe, male er. Das sei ähnlich großartig wie das Wandern, nur eben nicht so schweißtreibend. Kevin bleckt die Zähne für ein breites Lächeln.

Die amerikanische Landschaftsmalerei hat eine lange Tradition im Yosemite und der Sierra Nevada. Auch sie ist mit John Muir verbunden, der im Sommer 1872 den Maler William Keith, aus Schottland stammend wie er selbst, in die Wildnis führte, damit er »Die Krone der Sierra Nevada« malen konnte. Dies war der Beginn einer lebenslangen Freundschaft. Fast 40 Jahre lang prägten beide Männer nachhaltig die Wahrnehmung der kalifornischen Sierra Nevada. Muir lieferte die poetischen Beschreibungen der Berge, Keith konkretisierte mit seinen oft riesigen Gemälden diese Imagination.

Stramm wandern und schnell das Zelt aufbauen – dann bleibt vorm Sonnenuntergang mehr Zeit, um das einzigartige Licht in der Sierra Nevada zu genießen. | Foto: Ingo Hübner

Die zwei Wanderer vergessen vor lauter Romantik jetzt nicht das Weitergehen, der Canyon ist lang, und an seinem Ende erhebt sich der Donohue Pass. Den nehmen sie aber erst morgen in Angriff. Gar nicht so verkehrt die Idee – die entgegenkommenden Wanderer hatten gequält die Augen verdreht und geklagt, wie endlos lang ihnen der Abstieg vorkomme. Also genießen sie noch ein wenig diesen idyllischen Weg entlang des Lyell-Baches und hören etwas mehr über die Malerei: Natürlich war Keith nicht der einzige bedeutende Maler seiner Zeit, seine wichtigsten Kollegen hießen Albert Bierstadt, Thomas Moran und Thomas Hill. Sie waren Künstler der Hudson River School, einer Bewegung, die sich zunächst auf Motive in Neuengland konzentrierte und stark von der deutschen Romantik beeinflusst war. Künstler, die es verstanden, die Sehnsucht nach der Sierra Nevada zu schüren. Diese Sehnsucht im Herzen können Trekker auch heute gut brauchen, denn nach Sonnenuntergang wird es ohne Vorankündigung bitterkalt und ziemlich feucht, so nah am Bach.

 

Mühevoll zum Berg der Erkenntnis

Foto: Diana Haas

»Bei jeder Wanderung durch die Natur erhält man weit mehr als man sucht«, wusste schon John Muir. Das gilt für die auch für die Überquerung des Donohue Pass. Stunde über Stunde quälen sich die zwei Wanderer nach oben, und immer wenn die höchste Stelle erreicht scheint, ist sie nur eine Art Treppenabsatz, hinter dem die nächste Stufe erscheint. Immerhin gibt es jedes Mal ein bisschen mehr von den umliegenden Gipfeln zu sehen – und schließlich sogar den markanten Mount Lyell.

Muir hatte 1871 an seiner Flanke einen aktiven Gletscher entdeckt, was damals eine wissenschaftliche Sensation war. Zuvor hatte er bereits im Yosemite Valley nach Spuren von alten Gletschern gesucht und sie gefunden. Aber sein Widersacher, der Geologe Josiah Whitney, diskreditierte ihn und bezeichnete Muirs Theorie von der glazialen Entstehung des Valley als absurd. Mount Lyell ist also ein Berg der Erkenntnis, und ist er richtig nahe gekommen, dann ist auch der Pass bald erreicht. Das ahnen die Wanderer, sie nehmen noch einen tiefen Schluck aus der Trinkflasche, bewundern kurz die Doppelung der Berge auf der Oberfläche eines Sees und stehen eine Stunde später endlich oben auf dem Pass.

Epische Landschaften werden einem auf dem John Muir Trail oft wie im Zeitraffer präsentiert. | Foto: Diana Haas

Monoton die Felslandschaft, streng der Wind. Ein einsames Holzschild weist darauf hin, dass hier der Yosemite National Park endet. Auf der anderen Seite ist die Welt nur kurz darauf schon wieder viel freundlicher. Der Mann sagt, er fühle sich wie Alice im Wunderland: So viele kleine Löcher in der Erde (von Erdmännchen). Und überall diese Miniaturbäume, märchenhaft vom Wind zerzaust. In der Nacht ist es deutlich wärmer, und der Mann träumt wohlig entspannt von – weißen Kaninchen. Der Traum hätte vielleicht auch John Muir gefallen, denn seine Philosophie war nicht so sehr von exakter Erkenntnis geprägt, sondern vielmehr vom Erspüren der Dinge, dem totalen Eintauchen in die Natur, dem Einswerden mit ihr. In der Sierra Nevada hatte er eine vorzügliche Spielwiese dafür gefunden.

 

Winnetou und Brokeback Mountain

Mein liebster Bärenkanister. | Foto: Ingo Hübner

Ähnlich ergeht es den zwei Wanderern. Sie werden zunehmend überwältigt von der Einsamkeit und dem einnehmenden Aussehen dieser Berge. Hinter jedem Anstieg, jeder Wegbiegung wartet etwas Neues, Großartiges: Es sieht mal aus wie die Dolomiten, mal wie schottische Seen oder jugoslawischer Karst … Winnetou und Brockeback Mountain. Dazu riecht es nach Vanille, nach Ananas und Butterscotch, und der Wind erzählt mit tausend Stimmen: erst grollend wie tief aus dem Erdinneren, dann singend durch die Wipfel der jahrhundertealten Koniferen. Und über allem schwebt dieses unwirklich-klare, fast transzendentale Licht. Opulente Landschaften wie im Zeitraffer, sie machen fast schwindlig, süchtig nach mehr. Doch aufgepasst, wer hier stolpert und sich den Fuß verknackst, hat ernste Sorgen. Die Zivilisation ist sehr fern.

Die sporadischen Begegnungen mit anderen Wanderern, ob auf dem Trail oder abends vor dem Zelt, sind eher profaner Natur: Alles dreht sich um die richtige Logistik. Wo findet man Wasser? Wo einen geeigneten Zeltplatz zwischen diesen steilen Bergen? Wie weicht man beim baumfreien Zick-Zack zum nächsten Pass hinauf der unbarmherzigen Sonne aus? Oder lässt man sich einfach grillen …?

Tage darauf stehen die Wanderer spät nachmittags am Ufer des Edison Lake und hören seit langer Zeit wieder einmal die Zivilisation nahen: Das Motorboot wird sie auf die andere Seite des Sees ins Vermillion Valley Resort bringen, eine wichtige Nachschubstation für Lebensmittel. Hier schrubben sich die meisten Wanderer unter der Dusche den Sierra-Nevada-Staub ab und schlagen sich die Bäuche voll – das sind laut Gästebuch eindeutig die Hauptbeschäftigungen im Resort. Allerdings wird es seinem hochtrabenden Namen nicht ganz gerecht, der Speiseraum erinnert eher an eine gelbgrau verblichene Fliegenfischerkneipe in Montana. Aber was soll’s, die Portionen auf den Tellern sind riesig, die Witze der weiblichen Bedienung derb und die Einträge im Gästebuch weiterhin aufschlussreich: »Muir sagte immer etwas Poetisches, wenn er auf die Berge stieg, ich dagegen sagte immer nur Fuck und Shit!«

Und das Beste am Trailende: Alpenglühen am Mt. Whitney. | Foto: Diana Haas

Die Einträge datieren mehrere Jahre zurück, und immer wieder verfluchen Wanderer den Trail. Doch Bangemachen gilt nicht. »Der klarste Weg in das Universum führt durch eine Waldwildnis«, sagte John Muir. Und der Wanderer ergänzt trotzig: »Vor allem, wenn sie sich steil bergaufwärts zieht.« Nach einem Tag Pause ist noch nicht der richtige Tritt gefunden. Der Trail führt aus dem Vermillion Valley ohne Vorankündigung stark bergauf. Das Paar stiefelt träge weiter und wird bald von einem anderen Wanderer eingeholt. Der ist zu allem Überfluss mit einem großen alten Eispickel unterwegs, nicht mit diesen neumodischen, filigranen Hightech-Wanderstöcken. Aber der Fremde macht einen ganz normalen und noch dazu sehr freundlichen Eindruck, als er grüßt. Seine Frau und sein Sohn seien kurz hinter ihm, und er heiße Steve. Warum er einen Eispickel mit sich schleppe? Steve erklärt ganz gelassen, dass sei sein Wandertalisman, seit er in den 1970ern auf dem Pacific Crest Trail gelaufen sei. Damals habe ihm der Eispickel bei der Überquerung eines Schneefelds das Leben gerettet.

Man beschließt, ein wenig miteinander zu gehen und kommt bald auf John Muir zu sprechen. Was er, Steve, über ihn denke? »Muir war ein Freak, der erste Öko-Aktivist«, posaunt Steve, »total der Wildnis verfallen. Einer, der nicht nur wild dachte, sondern auch versuchte, wild zu fühlen. Er kletterte auf Bäume, wenn der Sturm am größten war, weil er erfahren wollte, wie sich die Äste im Wind fühlen. Er schlief auf dem Waldboden und bedeckte sich mit Laub, solche Sachen. Strapazen kannte der nicht, die Natur war seine Droge.« Also ein Freak – aber mit Bedacht: Seinen unermüdlichen Bemühungen für den Erhalt der Wildnis sei es zu verdanken, dass nicht nur der Yosemite National Park, sondern letztlich auch das ganze Nationalpark-System geschaffen wurde.

 

Härter, länger, schmerzhafter – bis der Mond aufgeht

Geschafft: Jetzt ist es nicht mehr weit bis zur Dusche in Lone Pine. | Foto: Diana Haas

Sind wir nicht alle ein bisschen Freak? Die Frage steht noch im Raum, als Steve sagt, er müsse zurück und nach seiner Frau sehen. So geht das Paar weiter, die Rücken gerade, die Waden stramm, gedopt mit ganz viel John Muir. Aber der Trail wird immer härter, die Aufstiege werden immer länger, die Pässe immer höher und die Wehwehchen immer schmerzhafter. Zeit, um den Bergen auch mal »Fuck« und »Shit« entgegenzuschreien. Meistens, wenn sie wieder so weit sind, kommen Reiter des Weges, und diese fragen freundlich, ob die beiden ihre Wanderung auch genießen würden. Dann antworten sie, Staub zwischen den Zähnen, brav »ja«, und insgeheim möchten sie die Reiter vom Pferd stoßen und selbst aufsatteln. Doch wenn das Zelt aufgebaut ist, die Sonne langsam untergeht und die Gipfel in glühende Silhouetten verwandelt, wenn später der Mond in milchigem Mattgelb aufzieht und das Zelt wie eine sehr ferne Kerze erhellt – dann sind die Pässe und die Blasen an den Füßen ganz weit weg. Dann sitzt das Paar still da und spürt die Wildnis plötzlich tief in sich drinnen, und es ist fast, als sitze der große John Muir selbst neben ihnen.

 
4-Seasons Info
 

Berge, so weit die Füße tragen

 

Rund 350 Kilometer führt der John Muir Trail (JMT) durch die Sierra Nevada – vom Yosemite Valley bis zum Mount Whitney (4418 m), dem höchsten Gipfel der USA außerhalb Alaskas.

 

Allgemein/Vorbereitung
Für die Strecke sollte man etwa drei Wochen einplanen. Begehbar ist der Trail in jede Richtung, jedoch ist es ratsamer, von Norden nach Süden zu wandern, da so die zu überwindenden Pässe immer höher werden. So kann man sich besser an die Höhe gewöhnen (die Strecke liegt fast immer zwischen 2500 und 3500 m hoch). Zudem ist es in Yosemite einfacher, ein für den JMT notwendiges Wilderness Permit zu erhalten. Aufgrund der großen Höhenunterschiede, die beinahe täglich zu überwinden sind, ist ein gewisses Maß an Kondition ratsam. Das Permit reserviert man am besten im Vorfeld und holt es bei Beginn der Wanderung ab: www.nps.gov/yose/planyourvisit/jmt.htm (für den Start in Yosemite). Ein Bärenkanister für den Proviant ist ebenfalls Pflicht, dieser kann bei Abholung des Permits ausgeliehen werden.

Beste Zeit
Zwischen Anfang Juli und Mitte September sind die Pässe meist schneefrei und plötzliche Wintereinbrüche selten. Ab Mitte August muss man sich bereits auf deutlich kühlere Nächte einstellen.

Anreise/Vor Ort
Als Ausgangspunkt ist San Francisco ideal, von dort rund vier Stunden mit dem Auto in den Yosemite NP. Außerdem liegt in Martinez, nahe San Francisco, das ehemalige Haus von John Muir, dessen Besuch sehr lohnenswert ist: www.nps.gov/jomu. Wer in San Francisco Museen und Sehenswürdigkeiten besuchen möchte, sollte den Kauf eines CityPASS erwägen, www.citypass.com.

Die Lufthansa fliegt täglich von Frankfurt nach San Francisco, www.lufthansa.com, Air Canada ebenso, allerdings mit Zwischenstopp, www.aircanada.de. Einen günstigen Mietwagen bekommt man bei Alamo, Tel. 01805/462526 (14 Cent/Min.), www.alamo.de.

Übernachten
San Francisco: The Orchard Garden Hotel, 466 Bush Street,  www.theorchardgardenhotel.com, oder das Handlery Union Square, 351 Geary Street, www.handlery.com/sf. Beide Hotels liegen sehr zentral und sind z. B. bei DERTOUR buchbar (kombiniert man Hotel z. B. mit Flug wird es günstiger), www.dertour.de.
Yosemite: Zelt oder Cabin im Curry Village, www.yosemitepark.com/accomodations.aspx.
Mammoth/Devils Postpile: Mammoth Mountain Inn, www.mammothmountain.com/Lodging/MammothMountainInn.
Edison Lake: Vermillion Valley Resort, www.edisonlake.com. In Mammoth und Edison Lake kann man Proviant aufstocken.
Lone Pine/Mt. Whitney: Mt. Whitney Hostel, 238 S Main Str., www.whitneyportalstore.com.

Literatur/Karten
Das Buch »John Muir Trail. The essential guide to hiking America’s most famous trail« von Elizabeth Wenk (Wilderness Press Verlag, 14,99 Euro, englisch) lässt keine Fragen vor und während der Wanderung offen. Zusätzliches detailliertes Kartenmaterial ist dennoch obligatorisch: Tom Harrison Maps, »John Muir Trail Map-Pack«, am einfachsten vor Ort besorgen.

Infos
Gute Seiten für den JMT: www.hikejmt.com und www.besthike.com/northamerica/sierra_nevada/john_muir.html.

 
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