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Buff feiert Geburtstag

Foto: Buff
Kleines Teil, große Wirkung: Seit 20 Jahren gehören die multifunktionellen Schlauchschals von Buff zur Standardausrüstung für Outdoor-Touren.

Die Idee ist simpel: Aus einem nahtlosen Schlauch wird Schal, Stirnband oder Mütze. Und braucht man ihn mal nicht, passt er in jede Hosentasche. Aber wie das so ist mit simplen Ideen: Man muss sie erst mal haben. Der Ruhm gebührt dem Spanier Joan Rojas, der 1991 durch sein Heimatland radelte  – und sich vor Zugluft schützte, inde­m er seine alten Militärunterhosen um den Hals schlang. Die kratzten, waren zugig und auch nicht wirklich ansehnlich. Das müsste doch besser gehen, oder?

Die Einsatzvarianten des Buff-Schals sind ungezählt. | Foto: Buff

Es ging: Joan, dessen Familie eine Textilfabrik nahe Barcelona besitzt, tüftelte und zeichnete, bis er schließlich auf einen nahtlosen Schlauch aus Mikrofasern kam. Bald darauf eroberte das ebenso einfache wie geniale »Buff«-Tuch die Outdoor-Welt. Kaum ein Trekker, Biker, Alpinist oder Paddler, der ohne sein Buff das Haus verlässt.

An der Ur-Idee gibt es nichts zu verbessern, allerdings bietet Buff verschiedene Materialvarianten an, natürlich auch Merino. Die Wolle des Merinoschafs ist ähnlich multifunktionell wie der Schal, zudem weich und »voll öko«. Und: Merino müffelt auch nach sehr lange­m Tragen kaum.

Gefertigt werden die Buffs übrigens noch immer im spanischen Familienbetrieb. Gracias, Joan!

Buff in der Weihnachtsdose. | Foto: Buff

Ach übrigens, jetzt zur Weihnachtszeit gibt es die cleveren Schlauchtücher in einer neuen, edlen Verpackung. Aber nur für kurze Zeit!