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Ausrüstungsberatung: Klettersteig

Ich packe meinen Koffer – was muss mit auf den Klettersteig?
Ich packe meinen Koffer – was muss mit auf den Klettersteig?
Klettersteige machen Felsgelände auch für sportliche Wanderer zugänglich – von der kurzen Kraxelei bis zur Mehrtagestour. Michael Fischer* erklärt, was man auf die Via Ferrata mitnimmt.

Michael, ist es eine Frage der ­richtigen Ausrüstung, ob ich am Klettersteig Spaß habe?

Spaß wirst du haben, wenn du sicher unterwegs bist. Dafür solltest du auf jeden Fall trittsicher und schwindelfrei sein. Außerdem solltest du deine körperlichen und mentalen Fähigkeiten realistisch einschätzen sowie die Ansprüche eines Klettersteigs nicht unterschätzen. Aber ja, auch die Ausrüstung entscheidet über die Sicherheit und den Spaß. Egal ob auf einem Kurzklettersteig oder einer epischen Runde durch die Dolomiten, an drei Dingen führt kein Weg vorbei: Klettergurt, Kletterhelm und Klettersteigset.

Wie funktioniert ein Klettersteigset?

Klettersteige zeichnen sich dadurch aus, dass du die Möglichkeit zur Selbstsicherung an Fixseilen aus Stahl, Leitern oder ähnlichem hast. Das Klettersteigset verbindet deinen Klettergurt mit dem fixen Drahtseil und verhindert dadurch im Fall der Fälle deinen Komplettabsturz. Vorausgesetzt natürlich, du bedienst es korrekt; damit meine ich vor allem, dass du auch beim Umhängen niemals beide Karabiner gleichzeitig aushängen darfst.

Okay, verstanden. Das Klettersteigset ist also meine Lebensversicherung.

So in der Art. Gleichzeitig soll es dafür sorgen, dass du möglichst sanft fällst. Denn: Die Fixpunkte der Drahtseilsicherung können nach Norm bis zu fünf Meter weit auseinander liegen. Wenn du nun im ungünstigsten Fall über fünf Meter tief fällst und ruckartig gebremst wirst, kann das zu schweren Verletzungen führen. Deshalb darf man sich keinesfalls lediglich mit einer Bandschlinge und einem Karabiner ins Fixseil hängen – das wäre fatal.

Was kann ein Klettersteigset, was eine Bandschlinge nicht kann?

Zunächst einmal hat es zwei Arme, sodass du beim Umgängen der Karabiner stets gesichert bist. Und moderne Klettersteigsets haben einen Bandfalldämpfer. Wenn du da reinfällst, reißen Nähte kontrolliert auf, absorbieren dadurch Sturzenergie und reduzieren den Fangstoß. 

Klingt toll. Aber warum mussten dann zuletzt mehrmals fast alle Hersteller einige ihrer Klettersteigsets zurückrufen?

Die beiden Rückrufwellen betrafen Sets mit unterschiedlicher Funktionsweise. Beim ersten Mal ging es um eine spezielle Art von elastischen Armen, in denen die dehnbaren mit den tragenden Fasern verwoben waren. Beim zweiten Mal um alle Sets mit Reibungsbremse; dort läuft ein Seil durch eine gelochte Metallplatte und verringert dadurch den Fangstoß. Wer wissen möchte, ob sein Set betroffen war, kann bei den Herstellern oder bei Globetrotter nachfragen oder sich online erkundigen. Mir ist eines wichtig: Globetrotter verkauft ausschließlich Klettersteigsets, die den aktuell gültigen Normen und dem aktuellen Stand der Sicherheitsforschung entsprechen.

 

Noch Fragen? Hier geht's zur Packliste!

 

Mit euren Sets kann ich mich also beruhigt fallen lassen?

Nein, auf keinen Fall! Ein Klettersteigset ist eine Notfallausrüstung für den »Worst Case« – wie ein Airbag im Auto. Am Klettersteig musst du einen Sturz auf jeden Fall vermeiden! Denn schon kleine Stürze können zu schlimmen Verletzungen wie etwa Beinbrüchen führen – und um Verletzte aus einem Klettersteig zu bergen, bleibt oft nur der Heli. Außerdem muss ein Set nach einem schweren Sturz ausgetauscht werden: Ein komplett aufgerissener Bandfalldämpfer rettet dich vielleicht auf derselben Tour noch vor einem Absturz, kann aber keine Sturzenergie mehr absorbieren.

Werden wir konkret: Welches ist das Klettersteigset deiner Wahl?

Für mich das Cable Comfort 2.2 von Edelrid. Dank seiner elastischen Arme baumeln dir keine Seile vor den Beinen rum. Die Arme hängen an einem Drehgelenk, sodass sie sich nicht verzwirbeln können. Das flache Profil der Karabiner verhindert einen Bruch, sollten sie auf Knick belastet werden, was an den Fixpunkten des Stahlseils durchaus vorkommen kann. Super sind auch der leichtgängige Verschluss sowie eine große Öffnung für unkompliziertes Ein- und Aushängen. Und in der heutigen Zeit für mich ganz wichtig: Das Set ist Made in Germany.

Der Namenszusatz »Comfort« lässt vermuten, dass dieses Klettersteigset bequem ist. Bequem heißt oft auch schwerer 

Es wiegt mit 600 Gramm nur 140 Gramm mehr als unser leichtestes Set. Ich pfeif auf das geringe Mehrgewicht und freue mich über die angenehme Bedienung. Die 140 Gramm spart man lieber an den Hüften ein (lacht).

Dieses Set ist aus deiner Sicht ideal. Ist es somit auch ideal für jeden anderen Klettersteiggeher?

Eine Ausnahme sind Kinder oder sehr leichtgewichtige Erwachsene. Denn: Alle Klettersteigsets sind laut Norm auf 80-Kilo-Menschen zugeschnitten. Bei einer leichten Person reißt der Bandfalldämpfer nicht weit genug auf, um den Sturz sanft abzufedern; sie bekommen also einen ziemlich heftigen, vielleicht sogar gefährlich starken Fangstoß verpasst. Deshalb hat Edelrid mit dem Cable Vario ein Set entwickelt, bei dem man mit einem Inbus den Widerstand des Bandfalldämpfers auf ein Körpergewicht von 30 bis 80 Kilo einstellen kann.

Ist beim Klettersteig-Gehen mit Kindern noch etwas zu beachten?

Dass man die Kinder dabei keinesfalls überfordern darf, ist wohl klar. Trotzdem kann es an schwierigen Stellen sinnvoll sein, ein Kind zusätzlich von oben in eine Seilsicherung zu nehmen. Dafür gibt es von Edelrid das Via Ferrata Belay Kit II. Es beinhaltet unter anderem ein 15 Meter langes Seil und ist auch für Kletterlaien kinderleicht zu bedienen. Besser können Eltern knapp 80 Euro und ein Kilo Zusatzgewicht gar nicht anlegen.

Ob Schwer oder Leicht, Groß oder Klein – jeder Ferrata-Gänger braucht auch einen Klettergurt. Worauf legst du dabei Wert?

Für Kinder macht eine Kombination aus Brust- und Sitzgurt Sinn, weil sie damit bei einem Sturz in aufrechter Körperhaltung bleiben. Solche Kombis sind aber etwas unbequem zu tragen, weshalb sich die meisten Erwachsenen mit einem Sitzgurt begnügen. Ein zusätzlicher Brustgurt ist immer sicherer, nervt aber beim An- und Ausziehen von Klamotten und schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Dass man am Klettersteig zu etwa 95 Prozent geht und nur zu 5 Prozent im Gurt sitzt, könnte als Argument für ein Ultralight-Modell dienen. Ich aber hocke mich gerne mal in den Gurt, um die Hände zum Fotografieren frei zu haben. Daher nehme ich lieber einen bequem gepolsterten und gut belüfteten Allrounder. Für einen solchen Universalisten spricht auch, dass die meisten Leute sich verständlicherweise nur einen Gurt kaufen, den sie bei verschiedenen Aktivitäten einsetzen, vom Hallenklettern über den Klettersteig bis zur Hochtour.

Und welches Modell empfiehlst du?

Auf meiner Packliste findest du meinen Favoriten. Aber den sage ich hier nicht laut, denn das Wichtigste ist die Passform des Gurts, und da sind die Bedürfnisse individuell verschieden. Deshalb muss man einen Gurt im Laden anprobieren – im Ernst: Ich lasse niemanden mit einem Gurt aus dem Geschäft, der nicht vorher darin probegehangen hat.

Fehlt zur Basisausstattung noch der Helm …

Auch hier: unbedingt anprobieren! Ein drückender Helm macht dich mürbe, ein zu lockerer ist gefährlich. Bei Helmen gibt es drei Typen, die alle den Normen entsprechen: So genannte Hartschalenhelme, die nahezu unkaputtbar sind, aber eben auch recht schwer und weniger gut belüftet; dann Hybridhelme mit einer Innenschale aus Styropor und einer dickeren Schutzschicht aus Hartplastik; und die Inmold-Helme, die großteils aus dämpfendem Styropor und einer dünnen Außenhaut aus Kunststoff bestehen. Da ich oft lange Touren gehe, sind mir gute Belüftung und geringes Gewicht sehr wichtig. In diesen Punkten sind Inmold-Helme wie der Petzl Meteor 3+ unschlagbar. Seine 235 Gramm nerven kaum.  

Brauche ich spezielle Schuhe für eine Via Ferrata?

Wenn man wirklich trittsicher ist, finde ich nur knöchelhohe Schuhe gerade an einfacheren Klettersteigen mit kurzem Zustiegen durchaus vertretbar. Zum Beispiel so genannte Approach-Schuhe: Ihre Sohle hat meist eine Reibungszone und ist nicht allzu hart, so dass sie sich beim flachen Antreten dem Fels anpasst und guten Halt bietet. Auf langen alpinen Klettersteigtouren, womöglich mit schwerem Rucksack, bevorzuge ich jedoch solide Trekkingstiefel wie den Meindl Island. Seine harte Sohle ist sehr gut beim spitzen Antreten etwa auf Felsnasen oder auf Leitern. Der hohe Schaft hat den Nebeneffekt, dass dir im tiefen Geröll weniger Steinchen in den Schuh fliegen – am besten in Kombination mit Leichtgamaschen.

Wie muss man sich eine lange alpine Klettersteigtour vorstellen? Geht das über mehrere Tage?

Ein Mega-Klassiker sind die Klettersteige in der Brenta. Dort verlaufen die Vie Ferrate über ausgesetzte Felsbänder, steile Leitern und durch zahlreiche Scharten. Die Via delle Bocchette, also der Schartenweg, ist eine mehrtägige Klettersteigrunde durch die gesamte Brenta. Grandioser geht’s nicht.

Musst du dann auch Übernachtungsgepäck mitnehmen?

Ja, denn du schläfst in Hütten, von denen es in der Brenta eine ganze Reihe gibt. Allerdings eher der rustikalen Sorte. Statt Doppelzimmer solltest du dich auf Massenlager mit 20 Schnarchern einstellen (lacht).

Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand ist also Ohropax?

Wenn dich die Dinger beim Schlafen nicht stören, auf jeden Fall mitnehmen! Wichtiger ist aus meiner Sicht aber, dass du bei anspruchsvollen Touren wie in der Brenta ein 20 Meter langes Einfachseil, eine 120-Zentimeter-Bandschlinge sowie Gurt aus dem Geschäft, der nicht vorher darin probegehangen hat.

Aber auf normalen Klettersteigen kann ich Bandschlingen und Schraubkarabiner zu Hause lassen?

Ich empfehle auf jeden Fall, sich aus einer 60-Zentimeter-Bandschlinge und einem HMS-Karabiner eine Rastschlinge zu bauen. Sie hängt man in das Stahlseil oder in eine Leitersprosse ein, wenn man ausruhen oder fotografieren möchte.

Gibt es weitere Unterschiede auf der Packliste für eine Tagestour und die Brenta-Runde?

Dieses Set hat seinen Dienst getan - die Fallsicherung ist ausgelöst. | Foto: Archiv Edelrid
In der Brenta musst du nach einem schneereichen Winter bis weit in den Sommer hinein mit Altschneefeldern rechnen. Da gibt dir ein Pickel Halt oder dient dir im Fall des Abrutschens als Bremse. Allerdings fällt der Pickel in die Kategorie: »nimmt man mit in der Hoffnung, ihn nicht zu brauchen«; daher tut’s ein Leichtmodell. In diese Katagorie gehören auch Grödel; das sind Leichtsteigeisen, die man unter Schuhe schnüren kann und die beim Queren von Hartschnee Halt geben. Für die Zu- und Abstiege auf langen Touren nehme ich außerdem Trekkingstöcke mit – leichte Modelle mit Außenverschlüssen, die sich auch mit Handschuhen gut bedienen lassen. Um sie beim Klettern zu verstauen, fixiere ich sie zusammengeschoben seitlich am Rucksack.

Dein Rucksack muss also Befestigungsriemen haben. Was noch?

Generell empfehle ich für Klettersteige schmal geschnittene Rucksäcke für guten Bewegungsspielraum beim Klettern. Der Rucksack sollte körpernah sitzen, denn geringes Schwanken geht am Klettersteig vor allem bei schwererer Last eindeutig vor üppige Belüftung. Pickelhalterung und Seilfixierung gehören für mich auch dazu. All das und noch viel mehr bietet der Deuter Guide, den es mit drei Volumina gibt. Wer es schafft, sollte auf Mehrtagestouren mit 35 Litern auskommen. Ich brauche wegen meiner Fotoausrüstung meist 40 bis 45 Liter. Noch ein Tipp: Rucksack mit Helm anprobieren, nicht dass das Deckelfach gegen den Hinterkopf drückt!

Es gibt spezielle Klettersteig-Handschuhe – ist das nicht Geldschneiderei?

Hey, uns geht’s nicht darum, 19,90 Euro mehr zu machen. Obwohl sie laufend saniert werden, hast du vor allem an älteren Steigen wie in der Brenta teils aufgespleißte Drahtseile. Du siehst gar nicht, dass eine Litze raussteht, und zack hast du scharfes rostiges Eisen in der Handfläche. Daher: immer Handschuhe! Klettersteigmodelle haben meist kurze Finger, damit das Feingefühl beim Klettern am Fels oder bei Knoten erhalten bleibt. Die Innenhand aus Leder gibt guten Griff am Stahlseil oder an kalten Leitern.

Brauche ich zum Klettersteig-Gehen spezielle Bekleidung oder kann ich normale Wandersachen tragen?

Immer an der Wand lang. Felsband auf dem Sentiero Bocchette Centrale. | Foto: Archiv Michael Fischer
Allzu groß sind die Unterschiede nicht. Aber gerade bei der Hose würde ich ein alpinistisches Modell mit eher eng anliegenden Beinen nehmen, damit ich sehe, wo ich hintrete. Dehnbares Material gibt Beweglichkeit beim Klettern. Verstärkungen an den Knie, Innenknöcheln und am Gesäß schützen vor Felszacken. Wasserabweisende Imprägnierung an den Unterschenkeln ist prima auf Schneefeldern. Die Cascade plus von Direct Alpine hat darüber hinaus einen Zwei-Wege-Frontreißverschluss – hilft beim Pinkeln mit Klettergurt ungemein (lacht). Einziger Nachteil: die schwarze Farbe, wenn dir den ganzen Tag die Sonne auf den Hintern brennt.

Gewähr uns bitte einen tieferen Blick in deinen Rucksack bei einer Mehrtagestour wie in der Brenta!

Also: leichte Zweithose aus Microfleece für die Hütte oder zum Unterziehen bei größerer Kälte. Zwei Unterhemden, einmal mit kurzen, einmal mit langen Ärmeln – und zwar aus 100 Prozent Kunstfaser, weil mir schnelles Trocknen über alles geht. Ein Schlaf-T-Shirt aus Baumwolle. Ein Baumwoll-Inlet als Hüttenschlafsack. Ein 100er-Fleece als mittlere Lage. Windstopper-Jacke mit Unterarm-Reißverschlüssen, weil sich sonst die Hitze staut. Daunenweste, wenn es in einer Scharte zieht oder beim Fotografieren des Sonnenuntergangs. Regenhose aus Gore-Tex-Paclite mit langen Seitenreißverschlüssen, um auch mit Schuhen ein- und aussteigen zu können. Auch bei der Regenjacke ist Paclite mein Material der Wahl: leicht, gut komprimierbar und robust genug selbst bei Felskontakt. Gleich noch ein Tipp: Du solltest mitsamt Helm unter die Kapuze passen. In der Brenta bilden sich im Tagesverlauf oft veritable Regengüsse – dass du bei Gewitter die Finger von Stahlseilen lassen solltest, ist eine andere Geschichte …

Vertraust du auf den Schuhraum der Hütten oder bringst du Pantoffeln mit?

Was da in den Hütten rumsteht, ist eklig bis gesundheitsgefährdend (lacht). Ich gönne mir eigene Teva-Sandalen, mit denen ich auch um die Hütte gehen kann.

Zum Schluss noch ein ultimativer Klettersteig-Tipp vom Profi bitte!

Weil ich am Fels nicht ständig meinen Rucksack absetzen und die Flasche rauskramen möchte, bin ich Fan von Trinksystemen – damit kann ich mir selbst an einer überhängenden Leiter ein Schlückchen gönnen.

 

 
4-Seasons Info

Ferrata vom Feinsten:La Via delle Bocchette

 


Lage: Brenta-Gebirge in der
norditalienischen Provinz Trentino.
Ausgangspunkt Madonna di
Campiglio, Endpunkt Pinzolo.

Charakter: Ein Netz aus Klettersteigen durchzieht die Brenta. Der berühmte Bocchette-Weg wird in der Regel in drei Tagen absolviert, über die Teilstücke Sentiero Benini, Sentiero Bocchette Alte und Sentiero Bocchette Centrale. Zwischen den versicherten Steigen gibt es Gehpassagen. Übernachtet wird in Hütten.

Anforderungen: Die drei Klettersteige bewegen sich auf der fünfstufigen Skala (von A wie »wenig schwierig« bis E »extrem schwierig«) zwischen A und C. Der anspruchsvolle Sentiero Bocchette Alte (C) lässt sich über den Sentiero Sosat (A) umgehen. Aufgrund der Länge der Tagesetappen (bis zu sechs Stunden) verlangt der Bocchette-Weg sehr gute Kondition, wegen der Ausgesetztheit Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Höchster Punkt: Spalla di Brenta (3002 Meter).

Beste Zeit: Ende Juni (vorher oft zu viel Schnee) bis 20. September (dann schließen die Hütten).

Information: Klettersteigführer »Dolomiten – Brenta – Gardasee« von Mark Zahel, Bergverlag Rother, 18,90 €

 
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Kommentare

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